Unsere Sprechzeiten:

Archiv

April 2021

Pressemitteilung des MSGIV:
Förderrichtlinie Pflege vor Ort tritt in Kraft

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) stellt in der Pressemitteilung vom 31.03.2021 die neue Förderrichtlinie „Pflege vor Ort“ vor, dem sogenannten ‚Herzstück‘ des neuen Pakts für Pflege. Ab dem 01.04.2021 können Maßnahmen der kommunalen Pflegepolitik zur Stärkung der Pflege vor Ort in den Kommunen gefördert werden. Ziel ist die Unterstützung der Pflege in der eigenen Häuslichkeit durch Gestaltung alterns- und pflegegerechter Sozialräume, um perspektivisch die Pflegebedürftigkeit von Menschen zu verzögern und die ambulante Pflege in Brandenburg zu stabilisieren. 

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Generationenverbindendes Lernen: Das „Digital-Tandem“
Im Rahmen des Projekts „Digital-Tandem“ gehen ältere und jüngere Menschen Lernpartnerschaften miteinander ein. Ältere, die sich im Umgang mit Smartphone, Tablet oder Computer üben wollen, erhalten eine sogenannte Digital-Tüte mit Lernmaterialien. Mit deren Hilfe können sie sich Wissen über die digitalen Medien selbstständig aneignen. Studierende unterstützen als Lernpartnerin bzw. Lernpartner. Sie helfen bei Fragen weiter und begleiten bei der Einübung des neu Gelernten.

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Digitalisierung als Chance für mehr Teilhabe im Alter! - neue Publikation der KGC Brandenburg
In der Grünen Reihe „Gesundheit im Alter“ der KGC Brandenburg ist die Ausgabe "Digitalisierung als Chance für mehr Teilhabe im Alter!" erschienen.

Die zentrale Frage der vorliegenden Ausgabe ist es, wie digitale Medien für das selbstbestimmte Älterwerden und die soziale Teilhabe aller Seniorinnen und Senioren nutzbar gemacht werden können – (auch) in Zeiten einer Pandemie. Beiträge und Praxisbeispiele beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven sowohl die Chancen wie auch die Herausforderungen. Kostenlose Druckexemplare der Handreichung können Sie unter unter:
kgc-brandenburg@gesundheitbb.de

Download der Handreichung

 

RKI-Bestandsaufnahme: Situation älterer Menschen in der Anfangsphase der COVID-19-Pandemie
Eine Übersicht über nationale und internationale Veröffentlichungen zu gesundheitlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf ältere Menschen in der ersten Jahreshälfte 2020 ist in der Online-Zeitschrift Journal of Health Monitoring erschienen. Die von Dezember 2019 bis Juni 2020 durchgeführte datenbankgestützte Bestandsaufnahme soll Wissenslücken und zukünftigen Forschungsbedarf aufzeigen.

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Körperliche Aktivität während der Corona-Krise: Ein Viertel der 46- bis 90-Jährigen treibt weniger Sport als vor der Pandemie
Seit März 2020 haben die Ausbreitung der Corona-Pandemie sowie die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus das Leben vieler Menschen deutlich eingeschränkt. Davon betroffen sind auch die Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen, zum Beispiel weil Fitnessstudios geschlossen wurden oder weil die Verbindung von Job und Kinderbetreuung keine Zeit für weitere Aktivitäten lässt.

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Studie zu Einsamkeit in der zweiten Lebenshälfte: Einsamkeitsempfinden in der Pandemie deutlich erhöht
Wie wirken sich die Einschränkungen zur Eindämmung des Corona-Virus auf das Einsamkeitsempfinden älterer Menschen aus? Dieser Frage ist das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) im Juni/Juli 2020 im Rahmen des Deutschen Alterssurveys (DEAS) im Auftrag des BMFSFJ nachgegangen. Befragt wurden Personen zwischen 46 und 90 Jahren, die zuhause leben. Das Ergebnis: Das Einsamkeitsempfinden war deutlich höher als in den Befragungsjahren 2014 und 2017.

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„Für ein gutes Leben im Alter – Digitale Souveränität stärken”
Veranstaltung zum Achten Altersbericht am 20.04.2021

Das Thema des Achten Altersberichts „Ältere Menschen und Digitalisierung“ hat durch die Corona-Krise ungeahnten Schub bekommen. Wohnen, Mobilität, gesundheitliche Angebote und Versorgung, Dienstleistungen, Kommunikation – immer sind ältere Menschen von Digitalisierung mit betroffen. Jetzt geht es um lokale Lern- und Unterstützungsangebote und die konkrete Umsetzung.

Weitere Informationen finden Sie hier

Zum Digitaltag

 

Digitale Suchtselbsthilfetagung 2021 und weitere Veranstaltungen der BLS
Anders als ursprünglich geplant, findet die Suchtselbsthilfetagung in diesem Jahr erstmalig als Videokonferenz statt. Am 12. Juni 2021 werden wir uns in digitalen Räumen begegnen und Themen wie Selbsthilfe in der KriseDigitalisierung und vor allem Selbstheilungskräfte behandeln. Weitere Informationen zur Tagung werden in Kürze auf der Internetseite der BLS veröffentlicht.

Darüber hinaus wird die Online-Seminarreihe Suchtselbsthilfe stärken ab Ende April mit kostenfreien Veranstaltungen zu folgenden Themen fortgesetzt:

Die Seminare können jeweils über den Menüpunkt Termine auf der Internetseite gebucht werden.
Bei Rückfragen wenden Sie sich gern per E-Mail oder telefonisch unter (0331) 581 380 26 an Maria Nehrkorn.

 

Unterstützung beim Impfen: Landesseniorenbeauftragter Asmus dankt Seniorenbeiräten
Sie organisieren Fahrdienste zu den Impfzentren, vermitteln telefonisch Impftermine und geben in ihren Kommunen wertvolle Hinweise, wie die Impfkampagne vor Ort verbessert werden kann: Brandenburgs Seniorenbeiräte leisten tatkräftige Unterstützung, um vor allem älteren Brandenburgerinnen und Brandenburgern das Impfen zu erleichtern. Heute hat Brandenburgs Landesseniorenbeauftragter Norman Asmus stellvertretend für die vielen Initiativen vor Ort den Seniorenbeiräten für ihr ehrenamtliches Engagement gedankt.

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Neues Bundesprogramm für Mehrgenerationenhäuser
Mehrgenerationenhäuser sind Orte, an denen sich jüngere und ältere Menschen begegnen und das Miteinander der Generationen aktiv leben können. Das neue Bundesprogramm setzt wie das vorherige Bundesprogramm (2017-2020) die enge Zusammenarbeit der Mehrgenerationenhäuser mit ihren Kommunen sowie die flexible und bedarfsorientierte Ausrichtung fort. Mit niedrigschwelligen Informations-, Beratungs- und Begegnungsangeboten bieten sie Raum für gemeinsame Aktivitäten, fördern das freiwillige Engagement aller Altersgruppen und stärken das nachbarschaftliche Miteinander in der Kommune.

Weitere Informationen

 

Fachverband Sucht e.V.: Basisdokumentation 2019 zu medizinischen Rehabilitationsleistungen bei Abhängigkeitserkrankungen
Die Basisdokumentation gibt einen aktuellen Überblick über die Entwöhnungsbehandlungen einer Vielzahl von Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland. Zusätzlich gibt es zwei Sonderkapitel zum "Pathologischen Glücksspiel" und zum "Pathologischen PC-/Internetgebrauch". Insgesamt gehen die Daten von 19.390 Patientinnen und Patienten in die Auswertung ein.

Download der Basisdokumentation

 

Neue Serviceplattform vortiv.de für kommunale Alkoholprävention gestartet
Aus der langjährigen Zusammenarbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) im Bereich der kommunalen Alkoholprävention ist eine neue Serviceplattform entstanden: www.vortiv.de. Kommunale Akteure, Präventionsfachkräfte oder Mitarbeitende der Kommunalverwaltung erhalten dort Beratung und Unterstützung.

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Ratgeber Depression: Hilfestellung für ältere Menschen mit Pflegebedarf
Der Ratgeber richtet sich an von Depression betroffene alte und hochaltrige Menschen sowie deren Vertraute und Angehörige. Er geht der Frage nach, woran eine Depression bei Pflegebedarf im Alter bei sich selbst und bei anderen zu erkennen ist, gibt Anregungen für den Umgang damit im Alltag sowie Tipps und Ratschläge, was Vertraute und Angehörige tun können, um Betroffene in ihrer Selbstbestimmtheit zu unterstützen.

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Zum Projekt PSY-Care

 

Leopoldina: "Zukunftsreport Wissenschaft" zur Alterns- und Lebensverlaufsforschung in Deutschland veröffentlicht
Wo steht die Forschung im Wissenschaftsfeld der Alterns- und Lebensverlaufsforschung in Deutschland heute? Der "Zukunftsreport Wissenschaft" der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V. geht dieser Frage nach und deckt Defizite und Lösungswege auf, damit ein längeres Leben für jede Person und die Gesellschaft insgesamt besser gestaltet werden können.

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WHO: "Baseline Report" zum Start der Dekade des gesunden Alterns
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) übernimmt die Federführung des von den Vereinten Nationen (UN) von 2021 bis 2030 ausgerufenen "Jahrzehnts des gesunden Alterns". Zum Start der Dekade wurde ein "Baseline Report" veröffentlicht, der einen Einblick in die Ziele und Vorhaben im Zuge dieses Jahrzehnts gibt.

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„Digitale Teilhabe jetzt umfassend ermöglichen!“: Appell der Initiative „Digital für alle“
Vor allem ältere Menschen zählen häufig noch zu den Nicht-Onlinern. Die Initiative „Digital für alle“ ruft in einem Appell dazu auf, allen Menschen den Erwerb digitaler Kompetenzen zu ermöglichen und Digitalisierung überall erlebbar zu machen. In der Initiative haben sich 27 Organisationen zusammengeschlossen, darunter auch die BAGSO. Das Bündnis hat sich zur Aufgabe gemacht, digitale Teilhabe zu stärken – unabhängig von Alter oder Herkunft. Die Initiative veranstaltet am 18. Juni 2021 den zweiten bundesweiten Digitaltag.

Zum Appell

Digitaler Kompass

 

Digital Index 2020/2021: Zahlen zur Auswirkung der Pandemie auf die Digitalisierung
Im Corona-Jahr 2020 haben sich viele Aktivitäten in den digitalen Raum verschoben. Die deutsche Gesellschaft ist damit digitaler als je zuvor – doch nicht alle profitieren gleichermaßen davon. So verzeichnet der aktuelle Digital Index des Expertennetzwerks Initiative D21 keine Zuwächse bei den Internetnutzenden über 70 Jahre im Vergleich zum Vorjahr.

Zur Borschüre

 

OnlineInfoEvent
Pflege Ihrer Angehörigen - eine tägliche Herausforderung
Am 14.04.2021 um 17:00 Uhr im Livestream auf YouTube

In einem gemeinsamen Informationsangebot der AOK Nordost und des Johanniter Unfallhilfe e.V. findet am 14. April ab 17 Uhr ein OnlineInfoEvent im Servicecenter Potsdam statt.

Unter dem Titel „Pflege Ihrer Angehörigen – eine tägliche Herausforderung“ referieren

  • Bärbel Theis, von der AOK Pflege Akademie zum Thema „Wie der tägliche Spagat gelingen kann: Pflegeverantwortung und Berufstätigkeit“,
  • Stefanie Unger, von der Johanniter-Unfallhilfe mit „Unterstützung zu Hause – Notrufsystem und Tagespflege“ sowie der
  • Potsdamer Rechtsanwalt Dr. Dirk Engel zum Thema „Rund um Vorsorgevollmacht“.

Die Teilnahme ist für alle kostenfrei.

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Weiterbildung: Altern in Sozialraum und Quartier – Kommunale Beratung und Vernetzung
Kommunen und Verbänden kommt im demografischen Wandel immer stärker die Aufgabe zu, ein gutes Altern im gewohnten Umfeld zu ermöglichen und dafür geeignete Strukturen zu schaffen. Die wissenschaftliche Weiterbildung der Katholischen Hochschule Freiburg richtet sich an berufserfahrene Multiplikatoren mit Lehr-, Beratungs- oder Leitungsaufgaben aus allen Fachdisziplinen, die sich beruflich mit einer älter werdenden Bevölkerung auseinandersetzen sowie an Mitarbeitende in Kommunen und Verbänden. Die Weiterbildung findet von April 2021 bis Juni 2022 im Rahmen des Verbundprojektes „Zukunft Alter: Wissenschaftliche Weiterbildung und Verbundmaster Angewandte Gerontologie“ statt. Es sind noch wenige Plätze frei.

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Einladung zur digitalen Veranstaltung „Risikogruppe allein zu Haus“
14. April 2021 von 10.00 bis 14.00 Uhr

In der gegenwärtigen Corona (SARS-CoV-2)-Pandemie wurde früh sichtbar, dass die Gefahr eines schweren COVID19-Krankheitsverlaufs mit dem Lebensalter steigt. Ältere, insbesondere hochbetagte, Menschen gelten als eine der vulnerabelsten Bevölkerungsgruppen. Medial werden ältere Menschen seither als „Risikogruppe“ bezeichnet. Sind ältere Menschen in der Krisenbewältigung resilient oder bedürfen sie neuer Anspracheformen zur Förderung ihrer (psychischen) Gesundheit? Welche langfristigen Pandemie-Folgen sind zu erwarten und wie kann man diesen begegnen? Im Rahmen der diesjährigen Regionalkonferenz Niedersachsen der BZgA-Strategie „Gesund & aktiv älter werden“ soll diesen Fragen nachgegangen werden.

Zur Anmeldung

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März 2021

Digital Social Summit: Gemeinnützige Arbeit trifft Digitalisierung, vom 29. – 30.03.2021 (digital)
„Welche Digitalisierung wollen wir leben? Wie gelingt eine ‚gute‘ Digitalisierung?“ Die Konferenz fragt nach, wo die Zivilgesellschaft sich einmischen muss in die Debatte um eine werte- und teilhabeorientierte Digitalisierung. Diesen Fragen wird in 40 Sessions nachgegangen. Im Anschluss wird am 31.03.21 von der „betterplace academy“ eine darauf aufbauende Werkstatt veranstaltet. Die Teilnahme am Livestream ist kostenfrei.

Zur Anmeldung
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Engagement macht stark: Woche des bürgerschaftlichen Engagements | 10. bis 19. September 2021
Die bundesweite Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet dieses Jahr vom 10. bis 19. September statt. Bei der Auftaktveranstaltung am 10. September 2021 wird die Engagement-Botschafterin oder der Engagement-Botschafter ernannt. Der Engagement-Kalender wird am 3. Mai 2021 freigeschaltet. Dort werden Ideen, Aktionen und Projekte rund um die Engagement-Woche gesammelt

Zur Veranstaltung

 

Aufzeichnung der digitalen Veranstaltung zum Achten Altersbericht „Ältere Menschen in der Pandemie – Digitale Technologien als Chance?!“
Am 2. Dezember 2020 diskutierten Mitglieder der Achten Altersberichtskommission zusammen mit Dagmar Hirche (Wege aus der Einsamkeit e.V.) und Janina Stiel (BAGSO) über die Bedeutung digitaler Technologien im Leben älterer Menschen während der Covid-19-Pandemie. Sehen Sie die Veranstaltung im Video. 

Weitere Informationen

 

Digitaler Fachtag des Deutschen Vereins zur Nationalen Demenzstrategie am 25./26. März 2021
Mit dem bundesweiten Fachtag will der Deutsche Verein Ziele und Handlungsfelder der Strategie vorstellen und in die Breite der Fachöffentlichkeit bringen. Der Fachtag wird außerdem beleuchten, wie Teilhabe von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ermöglicht wird, indem Kommune, Pflege, Zivilgesellschaft, Selbsthilfe und lokale Wirtschaft zusammenwirken. Handlungsansätze und Initiativen aus der Praxis werden vorgestellt.

Mehr Informationen finden Sie hier

 

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V.: Blogbeitrag zu Ernährungsarmut in Deutschland
Im Blog des Paritätischen Gesamtverbandes geht Dr. Andreas Aust, Referent für Sozialpolitik bei der Paritätischen Forschungsstelle, auf die Ernährungsarmut in Deutschland ein und darauf, dass ein allgemeiner Zugang zu gutem Essen in Deutschland erschwert ist. Er führt Faktoren auf, die diese Problematik belegen und wie der Ernährungsarmut entgegengewirkt werden kann.

Weitere Informationen zu der Thematik

 

Gesunde Städte-Netzwerk: Gesunde Städte in Zeiten der Corona-Pandemie
Welche Ansätze der Gesundheitsförderung können unter den aktuellen Bedingungen gesundheitlicher Ungleichheit in den Kommunen am besten vorbeugen? Unter anderem dieser Frage widmete sich das Gesunde Städte-Netzwerk (GSN) im Oktober 2020 in einer Online-Konferenz. Dazu wurden acht Thesen diskutiert und veröffentlicht.

Link zum Artikel

 

Praxishandbuch zur Öffnung der Altenhilfe – Einrichtungen für LSBTIQ
Der AWO Bundesverband e.V. hat im Rahmen des Modellprojektes „Queer im Alter“ ein Praxishandbuch mit konkreten Maßnahmen herausgegeben. Denn die vielfältigen Lebensentwürfe und -erfahrungen der Menschen spiegeln sich ebenfalls im Alter und bei Pflegebedürftigkeit wider. Um sich diesen Lebenswelten in Einrichtungen und Serviceformen der Altenhilfe zu öffnen, koordinierte der AWO Bundesverband e.V. das Projekt mit sechs Modellstandorten. Neben dem Handbuch liegt ein Fortbildungspaket mit Coaching-Konzept für Mitarbeitende der Pflege sowie eine Methoden- und Materialsammlung vor, um für das Thema zu sensibilisieren.

Weitere Informationen
Zum Praxishandbuch

 

Dokumentation der digitalen Auftaktveranstaltung “Bitte Abstand halten! Strategien gegen Einsamkeit im Alter nicht nur in Zeiten von Corona”
Am 25. November 2020 fand der digitale Fachtag rund um das Thema Einsamkeit im Alter statt. Die Links zu den Vorträgen, eine Zusammenfassung wichtiger Aspekte aus den Vorträgen, der Wortmeldungen und Rückfragen sowie die Ergebnisse der Austausch- und Diskussionsrunden finden Sie in der Gesamtdokumentation der Veranstaltung. Ein weiterführender und vertiefender Fachtag zum Thema „Einsamkeit im Alter“ soll im Jahr 2021 stattfinden. Hierfür wurden auf der Veranstaltung bereits Bedarfe und Anregungen gesammelt.

Zur Gesamtdokumentation

 

Ratgeber „Entlastung für die Seele“ in überarbeiteter Auflage erschienen
Der BAGSO-Ratgeber für pflegende Angehörige beschreibt typische Herausforderungen, die sich aus dem Pflegealltag ergeben können, und zeigt Wege auf, wie ein gesunder Umgang mit den eigenen Kräften gelingen kann. Er ermutigt dazu, rechtzeitig Entlastung und Hilfen von außen in Anspruch zu nehmen und gibt eine Übersicht über konkrete Unterstützungsangebote. Ein neues Kapitel der vollständig aktualisierten Ausgabe ist hilfreichen Angeboten für pflegende Angehörige in Zeiten von Corona gewidmet. Die Publikation wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung erstellt.

Zum Ratgeber

 

Konzeption: Digitale Suchtberatung
Schon seit einigen Jahren ist das Thema Digitalisierung in Suchthilfe und Suchtprävention präsent. Infolge der Kontaktbeschränkungen durch die COVID-19-Pandemie haben bereits zahlreiche ambulante Suchthilfeeinrichtungen die Online-Beratung in ihr Angebot aufgenommen. Die delphi GmbH hat in Kooperation mit Stakeholdern der Suchthilfe aus mehreren Bundesländern im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts eine detaillierte Konzeption für eine träger- und länderübergreifend nutzbare digitale Beratungsplattform für die kommunale Suchtberatung erarbeitet.

Weitere Informationen zum Projekt "DigiSucht"

Februar 2021

Gesundheit in Zahlen: LAVG bringt neu gestaltete Gesundheitsplattform an den Start
Wo gab es in den letzten Jahren die meisten Windpockenerkrankungen? In welchem Landkreis leben die Kinder mit den gesündesten Zähnen? Wie steht es um den Impfschutz im Land Brandenburg? Antworten gibt es auf der neuen Gesundheitsplattform des Landesamts für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) unter www.gesundheitsplattform.brandenburg.de
Zur Pressemitteilung des MSGIV 

 

Broschüre „Aus der Praxis für die Praxis: Essen in Gemeinschaft – aber bitte mit Genuss und MehrWert!“
Die Broschüre „Aus der Praxis für die Praxis“ gibt Tipps für eine Optimierung der Mahlzeiten in Senioreneinrichtungen, die die Bewohnerinnen und Bewohner mit allen Sinnen ansprechen und sie anregen soll, Neues zu probieren. Sie zeigt auf, wie Menülinien entwickelt werden können, die den Empfehlungen der Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) entsprechen.

Kennen Sie schon die Wanderausstellung "GESA - Gemeinsam essen im Alter"? Die Ausstellung erzählt von Initiativen und Angebote, die in ganz Brandenburg ältere Menschen zusammenbringen. Was sie verbindet, ist die gemeinsame Mahlzeit – miteinander statt einsam. 

 

Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chancengleichheit 2021: Noch bis zum 17. Februar Vorschläge einreichen
Die Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. verleiht den Carola Gold-Preis seit 2013, um auf Menschen in schwierigen sozialen Verhältnissen aufmerksam zu machen. Der Preis geht an Akteurinnen und Akteure, die sich dafür einsetzen, dass alle Menschen die gleiche Chance auf Gesundheit haben. Die Veranstalter schlagen einen der zwei Preisträger vor – für die zweite Person können noch bis zum 17. Februar 2021 Vorschläge eingereicht werden. Verliehen wird der Carola Gold-Preis am 17. März 2021 auf dem online stattfindenden Kongress „Armut und Gesundheit“.

Mehr Informationen

 

Neue Station der Wanderausstellung "GESA - Gemeinsam essen im Alter"
Im Januar und Februar macht die Wanderausstellung im Seniorenzentrum Beelitz, Tagespflege "Negendanksland" (Nürnbergstr. 38 A, 14547 Beelitz) Halt. 

 

Weltkrebstag
Ministerin Nonnemacher: „Vorsorge, Prävention, Beratung - gerade jetzt“

Zum Weltkrebstag (4. Februar) ruft Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher dazu auf, auch in diesen Tagen Krebsprävention, Krebsfrüherkennung und Beratung nicht zu vernachlässigen: „Trotz Corona-Pandemie dürfen wir die Krebsvorbeugung nicht aus den Augen verlieren.“

Zur Pressemitteilung des MSGIV

 

Impfempfehlungen für pflegende Angehörige – Forderung der DAlzG
75 Prozent aller Pflegebedürftigen werden zu Hause durch Angehörige, Freunde und Nachbarn versorgt. Dies trifft auch auf rund zwei Drittel aller Demenzerkrankten zu. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie bekommen die An- und Zugehörigen eine noch größere Bedeutung für die tägliche Betreuung und Pflege. Werden sie krank, ist eine Versorgung der zu Hause lebenden Menschen mit Demenz nicht mehr gewährleistet. In ihrer Pressemitteilung vom 14. Dezember 2020 fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) deshalb, dass in der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) auch die pflegenden Angehörigen als zu priorisierende Personengruppe für eine Impfung gegen Covid-19 genannt werden.

Zur Pressemitteilung der DAlzG

 

Corona-Pandemie: Pflegende Angehörige leiden unter Mehrbelastungen 
Mehr als ein Drittel der pflegenden Angehörigen fühlen sich aktuell überfordert, ergab eine Online- Umfrage der Universität Mainz. Der Ausfall von Unterstützungsangeboten und der damit verbundene Pflegemehraufwand für Angehörige, die Angst, eine pflegebedürftige Person anzustecken sowie die soziale Isolation führen viele pflegende Angehörige an ihre Belastungsgrenze. 

Weitere Informationen zu der Thematik finden Sie hier:

 

Ergebnisdokumentation des Online-Austauschs „Neue Wege finden – Wie Corona das Netzwerken verändert“
Corona wird uns weiter begleiten und die Veränderungen in der Zusammenarbeit der Netzwerke sind deutlich zu spüren. Diese Herausforderungen waren der Anlass für den zweiten Erfahrungsaustausch der Netzwerkstelle Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz der BAGSO mit über 40 Netzwerkerinnen und Netzwerkern aus fast allen Bundesländern am 01.12.2020.

Mehr zum Nachlesen

 

Stellungnahme der BAGSO: Digitale Grundversorgung in Alten- und Pflegeheimen sicherstellen
Die vergangenen und aktuellen Herausforderungen von Kontaktbeschränkung bis zu Besuchsregelung in Alten- und Pflegeheimen haben mehr denn je die Notwendigkeit gezeigt, den Kontakt zu Angehörigen und Mitmenschen mithilfe digitaler Medien zu ergänzen. Was dazu in Alten- und Pflegeheimen notwendig ist, erläutert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) in ihrer Stellungnahme in fünf Schritten.

Download der Stellungnahme

 

Demenz-Netzwerk-Uckermark – Gemeinsam für mehr Lebensqualität
In Brandenburg leben heute rund 60.000 Menschen mit Demenz. Demografisch zeichnet sich ab, dass es zukünftig noch mehr Menschen sein werden. Um Betroffene nicht nur medizinisch gut zu versorgen, sondern auch soziale Teilhabe und Lebensqualität zu ermöglichen, hat sich 2007 der Verein „Demenz-Netzwerk-Uckermark“ gegründet. Vier Regionalgruppen, in denen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Medizin, Ergo- und Physiotherapie, Beratung, der ambulanten und stationären Pflege sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger arbeiten, entwickeln individuelle Lösungen für Menschen mit Demenz und deren Angehörige.

Zum Praxisbeispiel 

 

Musik und Demenz – Kurzfilme zum Instrumentalunterricht
Jeder Mensch hat das Recht auf Teilhabe an Bildung, Kunst und Kultur – unabhängig von Alter und körperlicher oder geistiger Einschränkungen. Die Violinpädagogin und Musikgeragogin Anke Feierabend unterrichtete ein Jahr lang eine an Demenz erkrankte Frau. Alle Unterrichtsstunden wurden auf Video aufgezeichnet und mit Erläuterungen auf der Internetseite „Musik und Demenz“ veröffentlicht.

Zur Internetseite

 

BLS startet landesweites Präventionsprojekt – Kräfte bündeln für Suchtprävention in schwierigen Zeiten
Besonders vulnerable Personengruppen benötigen Unterstützung. Das ist der Hintergrund eines neuen landesweiten Präventionsprojektes, welches die BLS gemeinsam mit dem GKV-Bündnis für Gesundheit und dem Ministerium für Gesundheit, Soziales, Integration und Verbraucherschutz startet. Neben Kindern aus suchtbelasteten Familien werden Menschen mit Behinderungen und kognitiven Einschränkungen sowie Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen in höherem Lebensalter als besonders gefährdet angesehen, wenn es um riskantes oder süchtiges Konsumverhalten geht. Das Konzept setzt hier auf Vernetzung, Sensibilisierung und Qualifizierung unterschiedlicher Akteure, wie beispielsweise aus Präventions-, Beratungs- und Suchtberatungsstellen.

Zur Pressemitteilung des BLS

 

Online-Seminarreihe "Suchtselbsthilfe stärken" wird fortgesetzt
Der BLS (Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.)ist es ein wichtiges Anliegen, positive Impulse zu setzen und den Akteur*innen der Selbsthilfe Handlungsansätze zur Bewältigung der besonderen Herausforderung während der Kontaktbeschränkungen in der Selbsthilfe anzubieten. Vor diesem Hintergrund beginnt ab dem 25.02.2021 mit dem Seminar Motivation der dritte Teil der Online-Seminarreihe Suchtselbsthilfe stärken.
Für Fragen und Themenwünsche zu weiteren Online-Seminaren wenden Sie sich bitte per E-Mail an lotsennetzwerk@blsev.de oder telefonisch unter (0331) 581 380 26 an Maria Nehrkorn in der BLS.

Januar 2021

Sozialministerin Nonnemacher startet Pakt für Pflege: Pflege vor Ort stärken, Pflegebedürftige entlasten, Fachkräftesicherung fördern
Es ist ein Schwerpunkt im Koalitionsvertrag der Brandenburger Landesregierung: Sozialministerin Ursula Nonnemacher hat heute den Pakt für Pflege gestartet. Mit den Mitgliedsorganisationen des Landespflegeausschusses des Landes Brandenburg unterzeichnete sie eine Vereinbarung. Mit dem Pakt für Pflege soll die Pflege vor Ort gestärkt und nachhaltig gestaltet, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen insbesondere im ländlichen Raum entlastet, Beratungsstrukturen ausgebaut und die Fachkräftesicherung in der Pflege durch attraktive Ausbildungs- und Beschäftigungsbedingungen gefördert werden.

Zur Pressemitteilung des MSGIV

 

Podcast zu dem Thema „Umgang mit Abschied und Trauer“
Corona hat viel verändert. Auch die Möglichkeiten, von Sterbenden und Toten Abschied zu nehmen. In vielen Krankenhäusern und Pflegeheimen sind die Besuchsmöglichkeiten beschränkt. Trauerhallen sind nicht immer offen und selbst auf dem Friedhof gelten Abstandsregeln. Wie kann eine würdige Begleitung am Lebensende in dieser Zeit aussehen? Welche Möglichkeiten gibt es, auch auf Abstand Teilnahme zu zeigen? In Folge 14 des BAGSO-Podcast „Zusammenhalten in dieser Zeit“ berichten eine ehrenamtliche Sterbebegleiterin und eine Krankenhausseelsorgerin von ihren Erfahrungen.

Zum Podcast

 

Altern und ältere Menschen: Neue Datenbank der Weltgesundheitsorganisation
Zum Internationalen Tag älterer Menschen am 1. Oktober hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihr erstes globales Internetportal mit Daten rund um Gesundheit und Wohlbefinden älterer Menschen veröffentlicht. Es können statistische Daten zu vielen verschiedenen Themenbereichen abgerufen werden. Das Portal stellt auch Informationen zur nationalen Gesetzgebung zu Altersdiskriminierung bereit. Es wird während der Dekade des gesunden Alterns (2020-2030) genutzt, um weltweit Daten rund um das Thema Altern zu sammeln.

Zum Portal der WHO-Datenbank

 

EINLADUNG: Altenpflege und Seniorenzahnmedizin | 15. Januar 2021, Hannover
Die Erhaltung der Mundgesundheit bei Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderungen ist ein wichtiger Bestandteil der Pflege. Der Kongress bietet einen interdisziplinären Austausch zwischen Pflege und Zahnmedizin. Es werden sowohl die gesetzlichen Grundlagen als auch die Herausforderungen thematisiert. Neben fachlichen Vorträgen werden Praxisübungen angeboten und gute Beispiele vorgestellt.

Zur Veranstaltung

 

Vielfalt Pflegen: eLearning-Plattform zur kultursensiblen Pflege gestartet
Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen mit Migrationsgeschichte steigt. Um transkulturelle Kompetenzen in der Pflege zu stärken, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die eLearning-Plattform „Vielfalt Pflegen“ gestartet. Entwickelt wurde sie in Zusammenarbeit mit der Berufsfachschule Paulo Freire im Berliner Zentrum ÜBERLEBEN. Die Fortbildung qualifiziert Pflegerinnen und Pfleger, kulturelle Unterschiede im Pflegealltag gezielt und angemessen zu berücksichtigen. Anmeldung und Nutzung sind kostenlos. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Teilnehmende ein Zertifikat und Fortbildungspunkte (RbP-zertifiziert).

Zur eLearning-Plattform

Info-Video zur Qualifizierung anschauen

 

Impulsbeitrag: „Kommunale Altenhilfestrukturen stärken!“
Die unsichere Finanzierung ist ein Dauerthema von Seniorenbüros und anderen Anlaufstellen für ältere Menschen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) ruft mit dem Impulsbeitrag „Kommunale Altenhilfestrukturen stärken!“ zu einem Bündnis für zukunftsfeste Altenhilfestrukturen auf. 

Zum Impulsbeitrag

 

Im toten Winkel – vulnerable Gruppen in der Pflege: 108. Ausgabe Impu!se ist erschienen!
Die neue Ausgabe der Fachzeitschrift beleuchtet unterschiedliche verborgene Winkel, in denen sich vulnerable Gruppen in der Pflege in Deutschland befinden. Die Beiträge im aktuellen Heft greifen dieses gesellschaftspolitische Thema auf: Sie beschreiben aus verschiedenen Perspektiven die Situation relevanter Gruppen in der ambulanten und stationären Pflege, unter anderem die von Kindern und Jugendlichen oder professionellen Pflegekräften als pflegende Angehörige sowie die Pflege von LSBTI*. Die Ausgabe können Sie hier herunterladen.

 

Wirksame Strategien der Suchtprävention für die Praxis
Mit dem Fachheft „Expertise zur Suchtprävention 2020“ legt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine wissenschaftlich basierte Handreichung für im Bereich der Suchtprävention Tätige vor, die es ermöglicht, aktuelle Erkenntnisse der Präventionsforschung in der suchtpräventiven Arbeit zu berücksichtigen.

Zum Download des Fachhefts

 

Online-Seminarreihe „Suchtselbsthilfe stärken“
Für die Akteure der Suchtselbsthilfe stellen die Kontaktbeschränkungen eine besondere Herausforderung dar. Um die Betroffenen mit positiven Impulsen zu unterstützen, haben wir eine besonderes Veranstaltungsformat entwickelt. Im Dezember schon hat die BLS zwei Veranstaltungen im Rahmen der Online-Seminarreihe Suchtselbsthilfe stärken angeboten. Ziel der Reihe ist es, Akteur*innen der Selbsthilfe in diesen herausfordernden Zeiten Handreichungen zur Verfügung zu stellen, wie sie die aktuelle Situation bearbeiten und betrachten können, um gestärkt daraus hervor zu gehen. 

Abstinenz stärken und erhalten (20.01.2021) 

Krisen bewältigen (03.02.2021)

Weiterführende Informationen können Sie dem Veranstaltungsflyer entnehmen

 

Brandenburg impft: Termine für Corona-Impfung werden telefonisch unter 116 117 vergeben
Termine können aktuell nur an Impfberechtigte vergeben werden

Im Land Brandenburg werden Termine für die Corona-Schutzimpfung nur telefonisch über die Rufnummer 116117 vergeben. Das Corona-Bürgertelefon der Landesregierung, das allgemeine Fragen zu den aktuellen Corona-Maßnahmen beantwortet, kann keine Impf-Termine vergeben. Auch die Geschäftsstellen des DRK Landesverband Brandenburg e.V. und der Kassenärztlichen Vereinigung vergeben keine Impf-Termine. Das Gesundheitsministerium weist zudem noch einmal daraufhin, dass in dieser Anfangsphase, in der nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung stehen, nur Personen mit höchster Priorität Anspruch auf eine Schutzimpfung haben.

Zur Pressemitteilung des MSGIV mit weiteren Informationen zum Impfablauf 
Weitere wichtige Informationen zur COVID-19-Pandemie finden Sie auf der Website des MSGIV 

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