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Aktuelle Nachrichten

Februar 2021

Neue Station der Wanderausstellung "GESA - Gemeinsam essen im Alter"
Im Januar und Februar macht die Wanderausstellung im Seniorenzentrum Beelitz, Tagespflege "Negendanksland" (Nürnbergstr. 38 A, 14547 Beelitz) Halt. 

Weltkrebstag
Ministerin Nonnemacher: „Vorsorge, Prävention, Beratung - gerade jetzt“

Zum Weltkrebstag (4. Februar) ruft Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher dazu auf, auch in diesen Tagen Krebsprävention, Krebsfrüherkennung und Beratung nicht zu vernachlässigen: „Trotz Corona-Pandemie dürfen wir die Krebsvorbeugung nicht aus den Augen verlieren.“

Zur Pressemitteilung des MSGIV

Impfempfehlungen für pflegende Angehörige – Forderung der DAlzG
75 Prozent aller Pflegebedürftigen werden zu Hause durch Angehörige, Freunde und Nachbarn versorgt. Dies trifft auch auf rund zwei Drittel aller Demenzerkrankten zu. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie bekommen die An- und Zugehörigen eine noch größere Bedeutung für die tägliche Betreuung und Pflege. Werden sie krank, ist eine Versorgung der zu Hause lebenden Menschen mit Demenz nicht mehr gewährleistet. In ihrer Pressemitteilung vom 14. Dezember 2020 fordert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) deshalb, dass in der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) auch die pflegenden Angehörigen als zu priorisierende Personengruppe für eine Impfung gegen Covid-19 genannt werden.

Zur Pressemitteilung der DAlzG

Corona-Pandemie: Pflegende Angehörige leiden unter Mehrbelastungen 
Mehr als ein Drittel der pflegenden Angehörigen fühlen sich aktuell überfordert, ergab eine Online- Umfrage der Universität Mainz. Der Ausfall von Unterstützungsangeboten und der damit verbundene Pflegemehraufwand für Angehörige, die Angst, eine pflegebedürftige Person anzustecken sowie die soziale Isolation führen viele pflegende Angehörige an ihre Belastungsgrenze. 

Weitere Informationen zu der Thematik finden Sie hier:

Ergebnisdokumentation des Online-Austauschs „Neue Wege finden – Wie Corona das Netzwerken verändert“
Corona wird uns weiter begleiten und die Veränderungen in der Zusammenarbeit der Netzwerke sind deutlich zu spüren. Diese Herausforderungen waren der Anlass für den zweiten Erfahrungsaustausch der Netzwerkstelle Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz der BAGSO mit über 40 Netzwerkerinnen und Netzwerkern aus fast allen Bundesländern am 01.12.2020.

Mehr zum nachlesen

Stellungnahme der BAGSO: Digitale Grundversorgung in Alten- und Pflegeheimen sicherstellen
Die vergangenen und aktuellen Herausforderungen von Kontaktbeschränkung bis zu Besuchsregelung in Alten- und Pflegeheimen haben mehr denn je die Notwendigkeit gezeigt, den Kontakt zu Angehörigen und Mitmenschen mithilfe digitaler Medien zu ergänzen. Was dazu in Alten- und Pflegeheimen notwendig ist, erläutert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) in ihrer Stellungnahme in fünf Schritten.

Download der Stellungnahme

Demenz-Netzwerk-Uckermark – Gemeinsam für mehr Lebensqualität
In Brandenburg leben heute rund 60.000 Menschen mit Demenz. Demografisch zeichnet sich ab, dass es zukünftig noch mehr Menschen sein werden. Um Betroffene nicht nur medizinisch gut zu versorgen, sondern auch soziale Teilhabe und Lebensqualität zu ermöglichen, hat sich 2007 der Verein „Demenz-Netzwerk-Uckermark“ gegründet. Vier Regionalgruppen, in denen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Medizin, Ergo- und Physiotherapie, Beratung, der ambulanten und stationären Pflege sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger arbeiten, entwickeln individuelle Lösungen für Menschen mit Demenz und deren Angehörige.

Zum Praxisbeispiel 

Musik und Demenz – Kurzfilme zum Instrumentalunterricht
Jeder Mensch hat das Recht auf Teilhabe an Bildung, Kunst und Kultur – unabhängig von Alter und körperlicher oder geistiger Einschränkungen. Die Violinpädagogin und Musikgeragogin Anke Feierabend unterrichtete ein Jahr lang eine an Demenz erkrankte Frau. Alle Unterrichtsstunden wurden auf Video aufgezeichnet und mit Erläuterungen auf der Internetseite „Musik und Demenz“ veröffentlicht.

Zur Internetseite

BLS startet landesweites Präventionsprojekt – Kräfte bündeln für Suchtprävention in schwierigen Zeiten
Besonders vulnerable Personengruppen benötigen Unterstützung. Das ist der Hintergrund eines neuen landesweiten Präventionsprojektes, welches die BLS gemeinsam mit dem GKV-Bündnis für Gesundheit und dem Ministerium für Gesundheit, Soziales, Integration und Verbraucherschutz startet. Neben Kindern aus suchtbelasteten Familien werden Menschen mit Behinderungen und kognitiven Einschränkungen sowie Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen in höherem Lebensalter als besonders gefährdet angesehen, wenn es um riskantes oder süchtiges Konsumverhalten geht. Das Konzept setzt hier auf Vernetzung, Sensibilisierung und Qualifizierung unterschiedlicher Akteure, wie beispielsweise aus Präventions-, Beratungs- und Suchtberatungsstellen.

Zur Pressemitteilung des BLS

Online-Seminarreihe "Suchtselbsthilfe stärken" wird fortgesetzt
Der BLS (Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.)ist es ein wichtiges Anliegen, positive Impulse zu setzen und den Akteur*innen der Selbsthilfe Handlungsansätze zur Bewältigung der besonderen Herausforderung während der Kontaktbeschränkungen in der Selbsthilfe anzubieten. Vor diesem Hintergrund beginnt ab dem 25.02.2021 mit dem Seminar Motivation der dritte Teil der Online-Seminarreihe Suchtselbsthilfe stärken.
Für Fragen und Themenwünsche zu weiteren Online-Seminaren wenden Sie sich bitte per E-Mail an lotsennetzwerk@blsev.de oder telefonisch unter (0331) 581 380 26 an Maria Nehrkorn in der BLS.

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