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Aktuelle Nachrichten

Mai 2021

Gesund älter werden in Brandenburg – dafür ist eine abwechslungsreiche und bedürfnisorientierte Ernährung ein bedeutender Schlüssel!

Gesund älter werden in Brandenburg – dafür ist eine abwechslungsreiche und bedürfnisorientierte Ernährung ein bedeutender Schlüssel!

Die Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung Brandenburg haben bereits über viele Jahre Erfahrungen in der Beratung, Informationsweitergabe und in der landesweiten Vernetzung gesammelt. Um den bestehenden Informationsbedarf im Bereich Seniorenernährung zu schließen, werden nun neue Angebote für Seniorinnen und Senioren durch die IN FORM geförderte Vernetzungsstelle Seniorenernährung Brandenburg angeboten und auf deren Webseite www.seniorenernaehrung-brandenburg.de bereitgestellt

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Menschenrechte im Alter: 11. Sitzung der Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen

Die Offene Arbeitsgruppe zu Fragen des Alterns (Open-Ended Working Group on Ageing) der Vereinten Nationen tagt vom 29. März bis zum 1. April 2021 zum elften Mal seit ihrer Etablierung durch die UN-Generalversammlung 2010. Menschenrechtsorganisationen und die Zivilgesellschaft aus der ganzen Welt sehen die Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen in der Verantwortung zu entscheiden, dass der Text einer UN-Weltaltenrechtskonvention zeitnah entworfen werden muss. Aufgrund der anhaltenden Pandemie wird die Sitzung über einen Livestream des UNWebTVs übertragen.

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Podcasts zur Corona-Pandemie

Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf den Alltag älterer Menschen aus? Wie lässt es sich auch mit Einschränkungen möglichst gut leben während dieser Zeit? Im Gespräch mit der Gesundheitsjournalistin Karen Hartig erzählen drei lebenserfahrene Expertinnen und Experten, wie sie diese besondere Zeit erleben, was sie bewegt und welche Gedanken sie sich zum Thema Älterwerden machen. Die Hörbeiträge finden Sie im Portal „Gesund & aktiv älter werden“ 

 

Analyse: Was bedeutet die Corona-Pandemie für die professionelle Pflege in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten?

Die Stiftung ZQP (Zentrum für Qualität in der Pflege) hat in einer Studie die Auswirkungen der Pandemie für die professionelle Pflege im ambulanten und stationären Bereich untersucht. Die Analyse verdeutlicht die zusätzliche Belastung des Pflegepersonals und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die pflegebedürftigen Menschen.

Zur Studie der ZQP

 

CoronaZQP-Analyse: Pflegebedürftige und Pflegepersonal während der Corona-Pandemie stark belastet

Während der Pandemie haben sich die gesundheitliche Versorgung und die Unterstützung für Pflegebedürftige insbesondere in der stationären Langzeitpflege verschlechtert. Dabei haben viele Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen unter anderem an Lebensfreude oder geistigen Fähigkeiten eingebüßt. Zugleich haben sich die psychischen und physischen Belastungen der Pflegenden erheblich erhöht. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) zur SARS-CoV-2-Pandemie in der professionellen Pflege.

Zur Studie der ZQP

 

Menschen in der zweiten Lebenshälfte

In der Corona-Krise hat sich die finanzielle Situation vieler Menschen verändert. Eine Studie auf Basis des Deutschen Alterssurveys (DEAS) beschreibt die Einkommenssituation und ihre Auswirkung auf den Lebensstandard von Personen ab 46 Jahren nach der ersten Welle der Corona-Pandemie. 4

Zur Pressemitteilung des DZA

 

Projekt HandinHand: Pflegeexperten unterstützen die hausärztliche Versorgung durch Hausbesuche

Das Projekt “HandinHand” in Rheinland-Pfalz zielt darauf ab, neue Versorgungsformen im ländlichen Raum zu erproben. Pflegeexperten übernehmen ärztliche Tätigkeiten, für die sie qualifiziert sind, um chronisch kranke Menschen im häuslichen Umfeld zu begleiten. Parallel studieren sie „Pflegeexpertise“ an einer Hochschule. Das dreijährige Projekt wird wissenschaftlich begleitet und durch den Innovationsfond des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert. Es soll bei Erfolg in die Regelversorgung eingehen

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31. Europäisches Seniorentheater-Forum findet online statt | 17. bis 19. Mai 2021

Dynamisch, kreativ, lustvoll – so soll das 31. Europäische Seniorentheater-Forum werden, das aufgrund der Pandemie verkürzt und online in Form von drei Zoom-Workshops umgesetzt wird. Das bundesweite Qualifizierungsprogramm bietet künstlerische und pädagogische Workshops, dient der Vernetzung und diskutiert Fragen nach Struktur und Organisation von Seniorentheaterarbeit.

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Neue Arbeitshilfe „Gute Praxis konkret“ zum Good Practice-Kriterium „Qualitätsmanagement“

Ein kontinuierlicher und systematischer Reflexions- und Lernprozess im Rahmen des Qualitätsmanagements ist zentral, um eine gesundheitsförderliche Maßnahme bedarfsgerecht auszurichten.

Die neue Arbeitshilfe „Gute Praxis konkret“ erläutert die Bedeutung des Good Practice-Kriteriums „Qualitätsmanagement“ in der Prävention und Gesundheitsförderung mit älteren Menschen. Sie gibt nicht vor, welche Instrumente oder -verfahren der Qualitätssicherung und -entwicklung genutzt werden sollen, sondern versucht vielmehr mit guten Beispielen und Erfahrungsberichten zu veranschaulichen, wie in der Praxis damit umgegangen wird, und gibt Anregungen für die eigene Arbeit.

Zur Arbeitshilfe

 

Im Alter gesund durch die Sommerhitze
BZgA verschickt Materialien an Arztpraxen

Vor allem für ältere Menschen ab 65 Jahren können länger andauernde Hitzeperioden eine große Belastung für den Körper darstellen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat daher gemeinsam mit Fachpersonen Informationsmaterialien zum Thema Hitze und Gesundheit entwickelt.

Das Faltblatt „Gesund trinken im Alter“ soll ältere Menschen über die gesundheitlichen Folgen von Flüssigkeitsmangel aufklären und sie mit Anregungen unterstützen, um im Alltag ausreichend zu trinken. Ein Plakat gibt Tipps, wie ältere Menschen hitzebedingten Gesundheitsproblemen vorbeugen können.

Zum Faltblatt

 

Unabhängig im Alter: Überarbeitete Broschüren der DHS

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) hat in Kooperation mit der BARMER drei Broschüren der Reihe Unabhängig im Alter – Suchtprobleme sind lösbar in einer überarbeiteten Auflage veröffentlicht. Diese richten sich an ältere Menschen:

Darüber hinaus bietet die DHS-Broschüre Alkohol, Medikamente, Tabak – Informationen für die Altenpflege Pflegekräften sowie Einrichtungs-und Pflegedienstleitungen Unterstützung an, Probleme mit Alkohol-, Tabak- und Medikamentenkonsum bei älteren Menschen zu erkennen und anzusprechen.

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Empfehlungen zur Umsetzung einer evidenzbasierten Suchtprävention in Deutschland

2014 entwickelten Expert*innen aus der Suchtforschung und Praktiker*innen im Bereich Suchtprävention im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekts das „Kölner Memorandum Evidenzbasierung in der Suchtprävention – Möglichkeiten und Grenzen“.

Auf dem theoretischen Hintergrund des Memorandums und gefördert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wurden nun in einem weiteren Forschungsprojekt Empfehlungen für die erfolgreiche Gestaltung nachhaltig wirksamer Suchtprävention erarbeitet.

Download der „Empfehlungen für Praktiker*innen“

Download der „Empfehlungen für Entscheidungsverantwortlichen“

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite der Katholischen Hochschule NRW

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