Unsere Sprechzeiten:

Aktuelle Nachrichten

Dezember 2021


Mobile Verbraucherberatung für 15 Kommunen im Süden Brandenburgs
Zweites Digimobil der Verbraucherzentrale fährt ab Anfang 2022 / 

Ab 2022 wird die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) mit einem weiteren Digimobil unterwegs sein und mobile Verbraucherberatung auch im Brandenburger Süden anbieten. Die Kommunen Bad Liebenwerda, Beeskow, Eisenhüttenstadt, Finsterwalde, Forst, Guben, Lauchhammer, Lübben, Lübbenau, Luckau, Luckenwalde, Senftenberg, Spremberg, Treuenbrietzen und Wildau haben sich erfolgreich als Standort beworben.

Zur Pressemitteilung des MSGIV


DZA-Pressemitteilung: Großeltern leisten auch in der Pandemie einen beachtlichen Beitrag zur Kinderbetreuung

Bevor Impfungen gegen Covid-19 für Risikogruppen in breitem Umfang angeboten und wahrgenommen werden konnten, standen insbesondere ältere Menschen im Fokus des Infektionsschutzes. Aufgrund des höheren Risikos eines schweren Krankheitsverlaufs wurde z. B. von Kontakten zwischen Enkelkindern und Großeltern abgeraten. Gleichzeitig benötigten Familien aufgrund geschlossener Schulen und Kitas besonders viel Unterstützung. Wie haben sich der Anteil der Großeltern, die ihre Enkelkinder betreuen, und der zeitliche Umfang der Betreuung während der Pandemie verändert?

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Ehrenamtliches Engagement verringert sich kaum in der Pandemie

Corona bremst das ehrenamtliche Engagement von über 45 Jahre alten Menschen in Deutschland nur sehr wenig. Trotz Einschränkungen und Lockdowns sind sie durchschnittlich 4,3 Stunden pro Woche ehrenamtlich tätig, ähnlich viel wie vor der Pandemie. Das ist das Ergebnis einer Erhebung des Deutschen Alterssurveys (DEAS) aus dem Winter 2020/21. Der DEAS wird vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) durchgeführt.

Zur Pressemitteilung des BMFSFJ
Download der Studie


„Digital-Kompass: Hilfe rund um die sichere Nutzung digitaler Angebote

An deutschlandweit 100 Digital-Kompass-Standorten erhalten ältere Menschen Hilfe rund um die sichere und souveräne Nutzung digitaler Angebote. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat nun die Förderung des Projekts verlängert. Der Digital-Kompass ist ein gemeinsames Projekt der BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. und Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) und bietet an seinen Standorten kostenlose Sprechstunden, Workshops und Materialien rund um das Internet und die digitale Mediennutzung an.

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Analoge Auszeiten im Advent ausprobieren
BZgA gibt Tipps für mehr Offline-Zeit zusammen

Smartphone, Tablet und Rechner gehören zum Alltag dazu – bei Jugendlichen wie Erwachsenen. Doch es lohnt sich, auf digitale Medien zeitweilig bewusst zu verzichten. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) erklärt, warum ein „Digital Detox“ wichtig ist und wie die Familienzeit dadurch im Advent bereichert werden kann.

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Adventskalender: So engagieren sich auch Menschen im hohen Alter

Viele ältere Menschen engagieren sich auch mit über 80 Jahren in Familie, Nachbarschaft und Gesellschaft. Um weitere Hochaltrige zu einem aktiven sinnerfüllten Leben zu ermutigen, lädt die Stiftung ProAlter ab 1. Dezember ein, auf ihrer Internetseite täglich digital ein Türchen in ihrem Adventskalender zu öffnen. Dort präsentieren sich Menschen aus ganz Deutschland mit ihrem Engagement. Wer sich per Mail meldet, erhält 24 Tage lang den aktuellen Link, um kein „Türchen“ zu versäumen: adventskalender@stiftung-pro-alter.de

Zum Adventskalender ab 1. Dezember 2021


„Für eine gelingende Prävention brauchen wir eine Kultur des Alterns”

Mit Prof. Dr. Eva-Marie Kessler, Professorin für Gerontopsychologie an der MSB Medical School Berlin, Sprecherin der Interessengruppe "Klinische Gerontopsychologie und Psychotherapie im höheren Lebensalter" der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e.V. (DGPs) und Referentin der 20. Statuskonferenz sprechen wir im BVPG-Interview u.a. darüber, welche Herausforderungen sich für psychische Gesundheit in der dritten Lebensphase stellen und wie gesundes Altern gelingen kann.

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Neues Projekt „Im Alter IN FORM – Wohlbefinden älterer Menschen mit besonderen Bedarfen“ gestartet.

Ziel des vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Projektes ist es, gesunde Lebensstile und die Gesundheit von älteren Menschen mit Einsamkeitsgefühlen, geringem Einkommen und Zuwanderungsgeschichte zu fördern. Dabei kommen verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen und Tagungen für Aktive in der Seniorenarbeit zum Einsatz. Auch können Kommunen zur Verbesserung gesundheitsförderlicher Angebote Beratung in Anspruch nehmen. Das Projekt wird von der BAGSO im Rahmen der bundesweiten Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung durchgeführt.

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Lebensstilinterventionen bei älteren Menschen mit Adipositas
Barrieren und Motive sind komplex

Das sogenannte „Obesity Paradox“ hat die Grundannahme, dass ein höheres Gewicht im Alter protektiv (schützend) sei und mit einem geringeren Sterberisiko verbunden ist – eine höchst umstrittene medizinische Hypothese. Auch im Alter ist Übergewicht mit weitreichenden gesundheitlichen Folgen verbunden. Therapeutische Ansätze zur Gewichtsreduktion basieren vorwiegend auf Lebensstilinterventionen – Ernährung, Bewegung und Verhalten. Allerdings mangele es an konkreten Empfehlungen zu Art, Modalität und Dosis entsprechender Programme, so Dr. Daniel Schöne vom Institut für Innere Medizin der Universität Erlangen.

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Ungleiche Teilhabechancen im Alter: Vergleichende Untersuchung zur kommunalen Altenarbeit

Die Möglichkeiten der Teilhabe älterer Menschen sind in Deutschland je nach Wohnort sehr unterschiedlich verteilt. Das zeigt eine Untersuchung zum Einsatz kommunaler Mittel für Beratungsangebote, Begegnungsstätten und die Förderung von ehrenamtlichem Engagement für die die Altersgruppe 60+. Die Ergebnisse basieren auf einer leitfadengestützten Befragung von Verantwortlichen in 33 Städten und Gemeinden sowie drei Landkreisen in vier Bundesländern. Die BAGSO hat die Studie in Auftrag gegeben und die Ergebnisse in einem Bericht veröffentlicht.

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Kostenfreies Angebot der BZgA:
ATP-Bewegungspfad

Bewegung im Freien, ob alleine oder in der Gruppe, hat durch die pandemiebedingten Einschränkungen der vergangenen Jahre an Bedeutung gewonnen. Die BZgA hat auf Basis der Übungen des qualitätsgeprüften AlltagsTrainingsProgramms (ATP) einen Bewegungspfad zusammengestellt, der 10 Übungen und eine Startstation enthält. Die Übungen erfordern keine Vorkenntnisse und sind leicht umzusetzen. Die kostenfreien Vorlagen des ATP-Bewegungspfads können im Park, im Wald oder in der Kommune angebracht oder innerhalb von Bewegungskursen genutzt werden.

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Stadt Erlangen: „Gesund Älterwerden in Büchenbach-Nord“

Unter der Überschrift „Gesund Älterwerden in Büchenbach-Nord“ baut die Stadt Erlangen in einem Stadtgebiet mit besonderen sozialen Herausforderungen gesundheitsfördernde Strukturen für ältere Bürgerinnen und Bürger ab 65 Jahren attraktiv aus. Ziel ist es, ein gesundes Älterwerden insbesondere für Ältere in schwieriger sozialer Lage zu fördern.

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