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Aktuelle Nachrichten

August 2022

Wettbewerb „Digitale Fitness von Seniorinnen und Senioren im Land Brandenburg stärken“

Im Land Brandenburg haben es sich bereits zahlreiche Angebote und Initiativen zur Aufgabe gemacht, ältere Menschen bei der Entwicklung digitaler Kompetenzen zu unterstützen. Allerdings fehlt den Seniorinnen und Senioren häufig die Kenntnis über aktive Angebote, ihre Funktion und ihr Wirken.
Der Wettberwerb „Digitale Fitness von Seniorinnen und Senioren im Land Brandenburg stärken“ möchte den vorhandenen guten Ansätzen zu mehr Sichtbarkeit verhelfen und sie in ihrer - oft und zu großen Teilen ehrenamtlichen - Arbeit stärken. Damit insbesondere in den ländlichen Regionen des Landes ältere Menschen kompetente und leicht zugängliche Unterstützung finden, wenn sie sich auf den Weg ins Internet machen.
Reichen Sie Ihr Angebot bis zum 21.08.2022 ein! – Wir freuen uns auf Ihre Einsendung! Aus allen eingereichten Angeboten wählt eine Fach-Jury die Preisträger aus. Die Preisträger werden am 20. Oktober 2022 u.a. durch Ministerin Ursula Nonnemacher ausgezeichnet.

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Transferworkshop von "Clever Altern"

Das Projekt "Clever Altern" möchte im Rahmen eines Transferworkshops am 16. September 2022 von 10 bis 13 Uhr im Bürgerhaus Blumenthal, Straße der Einheit 34, 16909 Heiligengrabe OT Blumenthal über die Ergebnisse berichten, die nach der zweijährigen Laufzeit seit Oktober 2020 in der Region Wittstock/Heiligengrabe gemacht worden sind. Mit diesem Transferworkshop möchte das Projekt die Erfahrungen aus den vergangenen zwei Jahren teilen und gemeinsam über zukünftige Möglichkeiten in weiteren Orten des Landkreises diskutieren.

Melden Sie sich bis zum 9. September an!

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Pflege-Report 2022: Spezielle Versorgungslagen in der Langzeitpflege

Der Pflege-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) auf der Basis von AOK-Routinedaten, herausgegeben worden ist, zeigt, dass Krankenhausverlegungen von Pflegeheimbewohnenden unmittelbar vor dem Lebensende passieren. Eine ergänzende Befragung von rund 550 Pflegefach- und Assistenzpersonen zeigt, wie sich die Versorgung am Lebensende in der Praxis darstellt.  

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„Pflegebedürftigkeit bleibt Armutsrisiko“ – Zuzahlungen für Pflege im Heim weiter gestiegen

Schon seit langem müssen Heimbewohnerinnen und Heimbewohner damit zurechtkommen, dass die Pflege immer teurer wird. Die hohen Eigenanteile, die von den Bewohnenden zu tragen sind, führen dazu, dass Pflegebedürftigkeit ein Armutsrisiko bleibt.

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Zivilgesellschaft und Wissenschaft fordern UN-Altenrechtskonvention

Der Zweite Weltaltenplan der Vereinten Nationen muss künftig von einem verbindlichen, internationalen Menschenrechtsinstrument zum Schutz der Rechte älterer Menschen untermauert werden. Das haben Vertreterinnen und Vertreter von Zivilgesellschaft und Wissenschaft auf der UNECE-Ministerkonferenz zum Altern in einer gemeinsamen Erklärung gefordert. Dr. Heidrun Mollenkopf, BAGSO-Vorstandsmitglied und Sprecherin der Zivilgesellschaft in Rom, sagte, dass eine solche UN-Altenrechtskonvention die Bemühungen der Mitgliedsstaaten um die Verbesserung der Lebenssituation älterer Menschen ergänzen und unterstützen kann. Sie würde älteren Menschen eine Grundlage bieten, um ihre Rechte einzufordern und zum Beispiel gegen Altersdiskriminierung vorzugehen.

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Hochaltrige wollen sicher und selbstständig leben

Ein Bericht der Studie „Hohes Alter in Deutschland“, die das Bundesseniorenministerium fördert, beschäftigt sich mit den Werten und Wünschen von Hochaltrigen. Ergebnis dieses Berichts ist, dass den fast sechs Millionen Menschen, die über 80 Jahre alt sind, ein sicheres und selbstbestimmtes Leben wichtig ist.

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Juli 2022


Online-Kurs „Gut durch die Hitzewelle kommen“

Die Johanniter-Unfall-Hilfe gilt als eine der größten Hilfsorganisationen in Deutschland. In einem Online-Kurs zur Prävention und Erste Hilfe für den Umgang mit großer Hitze erhalten Sie Tipps zum Vorbeugen zu Hause, im Freien und beim Essen und Trinken sowie Hitzeschäden zu erkennen und im Notfall richtig reagieren zu können. Insbesondere für Risikogruppen, wie ältere Menschen, Schwangere, Diabetiker, Menschen mit Herz-Kreislauf- und Atemwegs-Erkrankungen, psychisch Erkrankte, Kinder, Beschäftigte, die zwangsweise der Arbeit ausgesetzt sind und Menschen in deren Umfeld sind diese Themen besonders wichtig.

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Bundesseniorenministerin Paus beruft Neunte Altersberichtskommission: Sachverständigengremium soll Potenziale und Teilhabe älterer Menschen untersuchen

Im Rahmen der Neunten Altersberichtskommission der Bundesregierung befassen sich die Mitglieder der Neunten Altersberichtskommission mit der Unterschiedlichkeit der Lebenssituationen älterer Menschen. Aufgrund der demografischen Entwicklung der kommenden Jahre und der Vielfalt des Älterwerdens soll herausgearbeitet werden, welche Herausforderungen und Chancen voraussichtlich entstehen werden.

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UNECE-Ministerkonferenz zum Zweiten Weltaltenplan in Rom: Zivilgesellschaft fordert UN-Altenrechtskonvention

Vertreterinnen und Vertreter von Zivilgesellschaft und Wissenschaft haben auf der UNECE-Ministerkonferenz zum Altern, darunter auch die BAGSO, in einer gemeinsamen Erklärung gefordert, dass der zweite Weltaltenplan der Vereinten Nationen zukünftig von einem verbindlichen, internationalen Menschenrechtsinstrument zum Schutz älterer Menschen untermauert wird. Die Vertreter*innen legten drei Handlungsfelder für die kommenden fünf Jahre fest, in den sie sich verpflichten in ihren Ländern ein aktives und gesundes Altern zu fördern, die Unterstützung für Pflegende zu sichern und das Thema Alter in allen Politikbereichen zu verankern.

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„Pflege-Vor-Ort-Tour“- Ministerin Nonnemacher besucht kommunale Pflegeprojekte

Der Pakt für Pflege, der 2020 beschlossen worden ist, soll die häusliche Pflege vor Ort in allen Landesteilen stärken und somit nachhaltig stabilisieren. Damit sollen Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen vor allem im ländlichen Raum entlastet werden, Beratungsstrukturen ausgebaut und durch attraktive Ausbildungs- und Beschäftigungsbedingungen die Fachkräftesicherung fördern. Im Rahmen einer „Pflege-Vor-Ort-Tour“ macht sich die Ministerin einen Eindruck von den Projekten und Maßnahmen.

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Neue Station der Wanderausstellung "GESA - Gemeinsam essen im Alter"

Im Juli wird die GESA-Wanderausstellung im Mehrgenerationenhaus "Perle-Treff" in Perleberg ausgestellt.


Online-Befragung zum Impulsgeber Bewegungsförderung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ruft zur Teilnahme der Online-Befragung „Impulsgeber Bewegungsförderung“ auf, um somit weitere Bedarfe von Akteurinnen und Akteure zu berücksichtigen. Der „Impulsgeber Bewegungsförderung“ ist ein digitales Planungstool der BZgA zur Entwicklung einer bewegungsfreundlichen Kommune für ältere Menschen, der Sie bei der Planung und Umsetzung von Projekten und Maßnahmen der Bewegungsförderung in der Kommune, unterstützt.

Nehmen Sie bis zum 02.08.2022 an der Befragung teil!

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Selbstbestimmt & Un-Abhängig - Online-Werkstatt zum Thema Suchtprävention im Alter

Am 14. Juni von 13.00 bis 15.30 Uhr als Zoom-Videokonferenz.

Was können wir tun, um Suchtprobleme bei älteren Menschen frühzeitig zu erkennen und wirksame Unterstützung anzubieten? Die Online-Werkstatt bietet den Raum, sich über Erfahrungen, Unterstützungsbedarfe und Ideen zum Thema Suchtprävention im Alter auszutauschen und gemeinsame Aktivitäten zu beraten. Denn eins ist sicher: Suchtprävention lohnt sich in jedem Alter!

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Material und Handreichung für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen - „Verständnis für Menschen mit Demenz“

Im Rahmen der Kultusministerkonferenz wurde das Papier Material und Handreichung für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen „Verständnis für Menschen mit Demenz“ in Ergänzung zur Nationalen Demenzstrategie, die von der Bundesregierung erstellt worden ist, aktualisiert. In dieser Handreichung wird darüber aufgeklärt, das Thema Demenz in den Schulen zu integrieren, um somit ein Verständnis bei den Schülerinnen und Schülern zu entwickeln.

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„Aktiv, mobil und engagiert: Eine Gesellschaft des langen Lebens gestalten“ – Beschluss vom 19. Mai des Landtags

Nach dem Beschluss vom 19. Mai wird die Landesregierung die Seniorenpolitische Leitlinien fortführen. Aufgrund des demografischen Wandels und damit einhergehenden veränderten Anforderungen an das gesellschaftliche Zusammenleben wird das Thema in den Seniorenpolitischen Leitlinien erneut aufgegriffen.  

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