Bündnis Gesund Älter werden im Land Brandenburg

Hier finden Sie Informationen über die Arbeit des Bündnis und über die Aktivitäten
im Land Brandenburg rund um das gesunde Älter werden.

 

 

AKTUELLES

 

März 2017

Zur Website des Kongress Armut und Gesundheit

Kongress Armut und Gesundheit zum Thema „Gesundheit solidarisch gestalten“

Der Public Health-Kongress Armut und Gesundheit findet am 16. und 17. März 2017 unter dem Motto „Gesundheit solidarisch gestalten“ an der Technischen Universität Berlin statt. Seit mittlerweile 22 Jahren ist es das Hauptanliegen des Kongresses, den unvermindert starken Zusammenhang zwischen Gesundheit und sozialer Lage ins öffentliche Bewusstsein zu rufen. Der Kongress richtet sich dabei an Menschen aus Praxis, Politik und Wissenschaft sowie Betroffene und Aktive.

Anmeldung und Programm unter: www.armut-und-gesundheit.de

 

Februar 2017

Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden!“ in Kloster Lehnin

Vom 1. Februar bis zum 22. März 2017 macht die Bürgerausstellung mit Beispielen guter Praxis Halt in den Kliniken Lehnin (Klosterkirchplatz 8a, 14797 Kloster Lehnin).

Sie ist während der gewohnten Öffnungszeiten der Klinik auf der Ebene 1 für alle Interessierten frei zugänglich.

Sie wollen die Bürgerausstellung auch in Ihre Gemeinde holen?
Hier finden Sie alle Informationen (PDF Download)

 

 

BZgA-Bundeskonferenz „Gesund & aktiv älter werden“ 2017

Die 5. BZgA-Bundeskonferenz findet am 5. April 2017 in Berlin statt. Im Mittelpunkt steht das Thema „Präventionspotenziale im hohen Alter – Ansätze der Gesundheitsförderung in der Lebenswelt Pflegeeinrichtung“.

Ziel der Bundeskonferenz ist es, die Potentiale von Prävention und Gesundheitsförderung im hohen Alter zu erörtern und erfolgreiche Angebote bekannt zu machen. Am Nachmittag werden Fachforen zu den Themen Lübecker Modell Bewegungswelten, Gesundheitsförderung in der Pflege unter Berücksichtigung der Qualitätssicherung, Autonomie und Selbstbestimmung in der Pflegeeinrichtung sowie Gesundheitsförderung bei chronischen Erkrankungen angeboten.

Zum Programm
Zur Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 30. März 2017)

 

 


Januar 2017

Zur Handreichung

Neue Ausgabe der „Grünen Reihe“: „Gesundes Altern in vielen Welten“

In der „Grünen Reihe“ der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg ist die neue Handreichung Gesundes Altern in vielen Welten“ erschienen. Sie widmet sich der Gesundheit von älteren Migrantinnen und Migranten und beleuchtet dabei vielfältige Aspekte: Wie steht es um die gesundheitliche und soziale Lage der älteren Migrantinnen und Migranten? Wie ist die Handlungslogik der Altenhilfe in ihrer Arbeit mit dieser Gruppe? Welche Besonderheiten gilt es bei der Entwicklung von gesundheitsförderlichen Angeboten für ältere Zugewanderte zu beachten? Und wie kann der Zugang zu ihnen gelingen? Anhand dieser Fragestellungen sollen kommunale Akteurinnen und Akteure für die gesundheitlichen Belange von älteren Menschen mit Migrationshintergrund sensibilisiert werden. Darüber hinaus gibt die Handreichung Anregungen dafür, wie kultursensibles Handeln in der Lebenswelt Kommune gestaltet werden kann.

Hier gelangen Sie zur Handreichung (PDF)

Zeitungsartikel

Bürgerausstellung „Bewegt und mobil Älter werden!“ noch bis Ende Januar in Lübbenau

Seit 2014 zieht die Bürgerausstellung „Bewegt und mobil Älter werden!“ durch das Land Brandenburg. An über 19 Orten war sie bereits ausgestellt – ob in Potsdam, Cottbus, Prenzlau, Seelow oder zuletzt in Perleberg. Seit dem 19.10.2016 befindet sich die wandernde Ausstellung in Lübbenau. Noch bis Ende Januar ist sie dort im Medizinischen Zentrum in der Robert-Koch-Straße 43, 03222 Lübbenau zu sehen.

Sie wollen die Bürgerausstellung auch in Ihre Gemeinde holen?
Hier finden Sie alle Informationen (PDF Download)


 

November 2016

 

Download Broschüre (PDF)

Siebter Altenbericht veröffentlicht

Im Mittelpunkt des Berichts steht die Frage, welche Voraussetzungen vor Ort gegeben sein müssen, damit ein gutes Leben und gesellschaftliche Teilhabe im Alter möglich sind. Die Gestaltungsmöglichkeiten und Kompetenzen der Kommunen sollen für öffentlichen Rahmenbedingungen für das Älterwerden vor allem in der Pflege, Wohnen und Gesundheitswesen verbessert werden. Oft fehlt der Kommune das Geld. Langfristig müssen Lösungen gefunden werden, um finanziell hoch verschuldete Kommunen zu unterstützen. Um längerfristig mehr Menschen zu erreichen, sollten zudem Ältere in der Planung und Umsetzung von Maßnahmen mit einbezogen (Partizipation) und lokale Akteure mehr vernetzt werden. Die Kommune kann diese koordinieren, managen, moderieren, motivieren und  ermöglichen. Bei der Planung aller Maßnahmen sollten die Herausforderungen in der Kommune berücksichtigt und keine pauschalen Lösungen verwendet werden. Das Mitwirken in einem Sorgesystem (Angehörige, Nachbaren, Ehrenamtliche die sich um eine Person sorgen) kann Nachteile für die Sorgenden hervorrufen. Diese gilt es abzubauen, um mehr Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit zu schaffen. Die Aufgabe der lokalen Politik besteht darin, diese Sorgesysteme zu unterstützen.

Zum Download des Siebten Altenberichts (PDF)

 

 

Link

Nationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung erschienen

Im Auftrag des BMG haben unter anderen Professor Alfred Rütten und Professor Klaus Pfeifer von der Universität Erlangen-Nürnberg Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung für Deutschland herausgegeben. Diese Empfehlungen haben das Ziel, eine wissenschaftliche Orientierung im Feld der Bewegungs- förderung zu bieten. Sie richten sich primär an Fachleute, Entscheidungsträger und Multiplikatoren und sind Teil des Nationalen Aktionsplan IN FORM - Aktivitäten zu Bewegung und Bewegungsförderung.

Nationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung

 

 

Übergabe des Berichtes an Bundesministerin Manuela Schwesig

Siebter Altenbericht „Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“ verabschiedet

Am 3. November beschloss das Bundeskabinett die Stellungnahme der Bundesregierung zum Siebten Altenbericht. Im Fokus dieses Berichtes wird der Frage nachgegangen, welche Voraussetzungen vor Ort gegeben sein müssen, um ein gutes Leben und gesellschaftliche Teilhabe im Alter zu ermöglichen.

Zur Pressemitteilung des BMFSFJ 

 

 

Handout

„Fit für 100“

„Fit für 100“ ist ein Übungsprogramm zum Erhalt der Alltagskompetenz unter besonderer Berücksichtigung von Personen im vierten Lebensalter. Das Bewegungsprogramm beinhaltet neben Kräftigungsübungen spezielle Übungen zur Koordinationsschulung sowie ein breites Spektrum an Alternativübungen für RollstuhlfahrerInnen. Insgesamt stärkt das Bewegungsprogramm vorhandene und fördert neue Ressourcen und kann auch bei demenziell Erkrankten eingesetzt werden. Insbesondere im Rahmen einer Sturzprophylaxemaßnahme werden Verbesserungen sichtbar. Der dreitägige Zertifizierungskurs „Fit für 100“ mit 24 Unterrichtseinheiten richtet sich an Beschäftigte in Physiotherapie, Sporttherapie, Pflege-, Sozial- und Erziehungsdienst sowie an Übungsleiter von Seniorensportgruppen.

 

 

Oktober 2016

Flyer

„Einen alten Baum verpflanzt man nicht.“ – Altern im vertrauten Wohnumfeld

Die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ) lädt Interessierte zur Fachtagung am Mittwoch, den 23.11.2016 im Hoffbauer Tagungshaus in Potsdam ein. Die FAPIQ möchte hiermit den Austausch zwischen Akteurinnen und Akteuren aus Kommune, Wohnungswirtschaft, Sozialwirtschaft sowie Seniorenvertreterinnen und Seniorenvertretern anregen.
Ziel ist es, über Ideen sowie bestehende Projekte im Land Brandenburg und Projekte im Rahmen des Förderaufrufs „Gut Älterwerden im Land Brandenburg“ ins Gespräch kommen.

Infoflyer und Anmeldung (Download)

 

 

Tagungsmappe

1. Gesundheitssportkonferenz am 5. November 2016 in Blossin

Das bisher Erreichte wird gemeinschaftlich  analysiert, aber auch neue Ziele sowie Perspektiven für den Gesundheitssport im Land Brandenburg formuliert.

Schwerpunktthemen der Konferenz sind u.a. der neue Zertifizierungsprozess SPORT PRO GESUNDHEIT und die Chancen des neuen Präventionsgesetzes. In Vorträgen wird über dessen aktuellen Stand informiert sowie auf  neue Trends und Leuchtturmprojekte aufmerksam gemacht. In vier themenbezogenen Workshops werden die Teilnehmer dann ins Gespräch und in die Diskussionen kommen.  Eine abschließende  Podiumsdiskussion mit Experten wird die Chancen der Arbeit der Vereine im Gesundheitssport - auch im Hinblick auf das neue Präventionsgesetz - zusammentragen.

> Tagungsmappe

 

Flyer

Auf Rädern zum Essen“

Die Angebotssituation von Mittagstischen mit gesunden Mahlzeiten für ältere Menschen zu verbessern ist das Ziel er IN FORM-Mittagstisch-Startwoche.

120 Organisationen und Verbände werden erstmalig, vom 10. Oktober 2016 - 15. Oktober 2016, Mittagstische nach dem Motto „auf Rädern zum Essen“ speziell für Seniorinnen und Senioren anbieten. Im Vordergrund stehen eine Ausgewogene Ernährung und das Gemeinschaftsgefühl.

Im Rahmen der IN FORM-Startwoche werden 2.300 ältere Menschen ein Mittagstischangebot erhalten.

 

September 2016

Flyer

"Soziale Stadt"

Das jeweils für Stadtentwicklung zuständige Bundesministerium unterstützt Länder und Kommunen bei der Stabilisierung und Aufwertung städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligter Stadt- und Ortsteile mit dem Programm „Soziale Stadt“.

      Die Koalitionsparteien haben sich im Rahmen der Städtebauförderung darauf verständigt, das Programm „Soziale Stadt“ als Leitprogramm der sozialen Integration weiterzuführen. Indem Fördermittel und Fachwissen gebündelt, Informationen besser zugänglich und Ressorts besser verzahnt werden, soll ein kohärentes, effizienteres und bedarfsgerechtes Vorgehen in den Kommunen vor Ort ermöglichen werden.

> den vollständigen Beitrag finden Sie hier
> zum Flyer

 

 

 

Veranstaltungsübersicht

"Vielfalt und Wandel- Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS)"

Am 5. Oktober 2016 wird in Berlin der deutsche Alterssurvey vorgestellt. Die gewonnenen Ergebnisse der befragten 40- bis 85-jährigen aus der repräsentativen Langzeitstudie werden vor Ort präsentiert und mit dem Publikum diskutiert.

Veranstaltung

Anmeldung

 

 

August 2016

Link zum Flyer

Die BAGSO lädt ab Herbst 2016 in Würzburg und Hannover zu einem zweitägigen Weiterbildungsangebot ein.

Das Seminarangebot richtet sich an Verantwortungsträgern, die sich mit verschiedenen Aspekten der Gesundheitsförderung älterer Menschen, gesellschaftlichen Herausforderungen und Potenzialen in der Kommune auseinandersetzen.

Die Weiterbildung fußt auf vier Module, welche sich an konkreten Handlungsschritten zur Verbesserung der Gesundheitsförderung und Gestaltung sinnvoller Rahmenbedingungen für ältere Menschen auf kommunaler Ebene orientiert.

> Anmeldung

 


Link zum Flyer

Wandern ist gesund und macht glücklich

Wandern macht Kindern gleichermaßen Spaß wie ältere Menschen und bringt die Generationen zusammen. Mitmachen kann fast jeder: egal am welchen Ort, zur welcher Jahreszeit und welches Alter- Wandern tut gut.

Die körperliche Leistungsfähigkeit wird durch Kraft, Ausdauer und Trittsicherheit spürbar verbessert. Das stärkt das Herz- Kreislaufsystem.

Zu dem macht das Wandern den Kopf frei und steigert damit das Wohlbefinden und baut Stress ab.

Wanderwege und -touren finden Sie auf der Hompage: Wanderbares Deuschland.

 

Link zur Broschüre

 

Das Statistische Bundesamt stellt neue Zahlen "Ältere Menschen in Deutschland und der EU“ vor.

In der neuen Broschüre werden die Lebenswelten älterer Menschen in Deutschland veranschaulicht und Einblicke in ihre finanziellen und gesundheitlichen Situationen sowie Wohnen, Bildungsstand und Freizeitaktivitäten gegeben.

Des Weiteren werden zahlreiche Vergleiche mit der EU vorgenommen.

 


Juli 2016

Link zum Flyer

5. Bundeskonferenz  zur „Gesundheitsförderung und Prävention für Ältere Menschen in der Kommune- Herausforderungen und Chancen“

Am 30. September 2016 findet in Berlin unter Organisation des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die 5. Bundeskonferenz zur „Gesundheitsförderung und Prävention für Ältere Menschen in der Kommune- Herausforderungen und Chancen“ statt.  Die Thematik liegt in der diesjährigen Bundeskonferenz auf der Gesundheitsförderung und Prävention von chronischen Erkrankungen bei älteren Menschen in der Kommune. Unter anderen wird das von der BZgA, der deutschen Sporthochschule Köln und dem organisierten Sport zur Bewegungsförderung für ältere Menschen entwickelte Bewegungs-                                                                                     förderungsprogramm „Alltagstrainingsprogramm“ vorgestellt.                    hier geht es zur Anmeldung

 

Juni 2016

Ausstellungstafel der Bürgerausstellung
Ausstellungstafel der Bürgerausstellung

Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden!“ auf Havelland-Tour

Die Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden“ gastiert derzeit in Nauen. Bis 19. Juni wird sie in der der Galerie im Blauen Haus zu sehen sein. Die letzte Station im Havelland ist die Stadt Falkensee.

Die Galerie im Blauen Haus befindet sich in der Gartenstraße 31 in 14641 Nauen.

Zur Veranstaltungshomepage

Sie möchten die Ausstellung auch in Ihren Landkreis holen? Informationen zur Ausstellung und Ausleihe finden Sie hier.

 

Link zur Broschüre
Link zur Broschüre

Zu Hause gut versorgt: BAGSO-Ratgeber für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

Viele Menschen möchten gern so lange wie möglich in der eigenen Wohnung leben, auch wenn sie vielleicht nicht mehr alles allein schaffen. Hilfsangebote gibt es viele, doch häufig ist es schwierig, sich einen qualifizierten Überblick über die zahlreichen Anbieter und Angebote häuslicher Dienstleistungen zu verschaffen.

Die neue Broschüre der BAGSO „Zu Hause gut versorgt – Informationen und Tipps für ältere Menschen“ geht auf Fragen in diesem Zusammenhang ein: Welche Unterstützungsleistungen gibt es? Was beinhalten sie? Wie erkennt man gute Dienstleister und welche Angebote passen am besten zu den eigenen Vorstellungen? Die Broschüre steht auf der Homepage der BAGSO zum Download.

Zur Homepage der BAGSO

Weitere Informationen zum gesunden Älterwerden finden Sie auch in der Infothek.

 

 

Mai 2016

Wie kann ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Wohnumfeld besser gelingen?

Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld ist der Wunsch der meisten Menschen. Wie kann dies vor Ort in die Tat umgesetzt werden? Die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier möchte gute Ansätze sichtbar machen und zur Umsetzung Ihrer individuellen Projektidee anregen.

Mit dem Projektaufruf soll gute Praxis im Land Brandenburg gefördert werden, mit der ältere Menschen im Quartier besser unterstützt werden können. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer. Die geförderten Beiträge werden am 23.11.2016 im Rahmen eines Fachtags ausgezeichnet.

Flyer Förderaufruf

 

April 2016

Foto: Anne Filip
Foto: Anne Filip

Fachstellen Altern und Pflege im Quartier (FAPiQ) nehmen Arbeit auf

Die Fachstellen unterstützen zukünftig all jene lokalen und regionalen Akteure, die Strukturen schaffen, in denen Menschen gut alt werden können. Mit diesen Strukturen sollen Selbstbestimmung, Teilhabe, soziale Integration und Mobilität älterer Menschen im vertrauten Lebensumfeld erhalten oder ermöglicht werden. Nachdem im Januar die zentrale Fachstelle in Potsdam ihre Arbeit aufgenommen hat und Unterstützungsangebote für die Akteure entwickelt, gehen ab April/Mai die ersten regionalen Fachstellen in Neuruppin, Eberswalde und Luckenwalde an den Start. Sie sind die direkten Ansprechpartner der Akteure vor Ort und passen das Fachwissen der zentralen Fachstelle an die jeweils besonderen Gegebenheiten vor Ort an.

Projektbeschreibung (Download)

 

 

März 2016

Link zur Homepage des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes
Link zur Homepage des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes

Ältere Menschen sind zunehmend von Armut bedroht

Dies schreibt der Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem aktuellen Armutsbericht. Alarmierend sei die Entwicklung insbesondere bei Rentnerhaushalten. Erstmalig seien sie mit 15,6 Prozent überdurchschnittlich von Armut betroffen. Die Quote der altersarmen Rentnerinnen und Rentner sei seit 2005 um 46 Prozent und damit so stark angewachsen wie bei keiner anderen Bevölkerungsgruppe.

Aus Sicht der Sozialverbände scheint die Entwicklung der Armut sich zunehmend von der wirtschaftlichen Entwicklung und der Entwicklung des gesamtgesellschaftlichen Reichtums mehr oder weniger abzukoppeln. „Ein Indiz dafür, dass es sich bei der Einkommensarmut in Deutschland weniger um ein wirtschaftliches als ganz offensichtlich um ein politisches Problem handelt“, schreiben die Autoren.“

 

Februar 2016

Zur Homepage von „Armut und Gesundheit 2016“
Zur Homepage von „Armut und Gesundheit 2016“

Kongress „Armut und Gesundheit 2016“ am 17. und 18. März 2016 in Berlin

Der diesjährige Kongress steht unter dem Motto „Gesundheit ist gesetzt!?“ und bietet den Besuchern insgesamt 116 Fachveranstaltungen zu den vielfältigen Themen der deutschen und internationalen Public-Health-Landschaft.

Besondere thematische Anknüpfungspunkte bilden unter anderem das im letzten Jahr verabschiedete Präventionsgesetz sowie das Thema Flucht. Referenten und Teilnehmende können sich über zukünftige Chancen und Herausforderungen der Gesundheitsförderung und Prävention austauschen und diskutieren.

Der Kongress findet am 17. und 18. März ganztägig an der Technischen Universität Berlin (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin) statt.

Zur Homepage des Kongress „Armut und Gesundheit“
Zur Anmeldung
Zum Programmheft (Download)

 

Link zur Kreisvolkshochschule Uckermark
Link zur Kreisvolkshochschule Uckermark

Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden!“ gastiert in Prenzlau

Ab 15. Februar ist die Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden“ in der Kreisvolkshochschule Uckermark, Regionalstelle Prenzlau zu sehen. 

Die KVHS befindet sich in der Brüssower Allee 48 in 17291 Prenzlau. Interessierte Besucher können die Ausstellung Montags bis Sonntags von 8–18 Uhr besichtigen.

Zur Homepage der Kreisvolkshochschule Uckermark