Bündnis Gesund Älter werden im Land Brandenburg

Herzlich Willkommen auf der Webseite
des Bündnis Gesund Älter werden im Land Brandenburg!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Arbeit und möchten Sie einladen, sich auf unserer Homepage
über die Aktivitäten im Rahmen des Bündnisses und über Veranstaltungen im Themenfeld zu informieren.

 

AKTUELLES

August 2016

 

 

Link zum Flyer

Die BAGSO lädt ab Herbst 2016 in Würzburg und Hannover zu einem zweitägigen Weiterbildungsangebot ein.

Das Seminarangebot richtet sich an Verantwortungsträgern, die sich mit verschiedenen Aspekten der Gesundheitsförderung älterer Menschen, gesellschaftlichen Herausforderungen und Potenzialen in der Kommune auseinandersetzen.

Die Weiterbildung fußt auf vier Module, welche sich an konkreten Handlungsschritten zur Verbesserung der Gesundheitsförderung und Gestaltung sinnvoller Rahmenbedingungen für ältere Menschen auf kommunaler Ebene orientiert.

> Anmeldung

 


Link zum Flyer

Wandern ist gesund und macht glücklich

Wandern macht Kindern gleichermaßen Spaß wie ältere Menschen und bringt die Generationen zusammen. Mitmachen kann fast jeder: egal am welchen Ort, zur welcher Jahreszeit und welches Alter- Wandern tut gut.

Die körperliche Leistungsfähigkeit wird durch Kraft, Ausdauer und Trittsicherheit spürbar verbessert. Das stärkt das Herz- Kreislaufsystem.

Zu dem macht das Wandern den Kopf frei und steigert damit das Wohlbefinden und baut Stress ab.

Wanderwege und -touren finden Sie auf der Hompage: Wanderbares Deuschland.

 

Link zur Broschüre

 

Das Statistische Bundesamt stellt neue Zahlen "Ältere Menschen in Deutschland und der EU“ vor.

In der neuen Broschüre werden die Lebenswelten älterer Menschen in Deutschland veranschaulicht und Einblicke in ihre finanziellen und gesundheitlichen Situationen sowie Wohnen, Bildungsstand und Freizeitaktivitäten gegeben.

Des Weiteren werden zahlreiche Vergleiche mit der EU vorgenommen.

 


Juli 2016

Link zum Flyer

5. Bundeskonferenz  zur „Gesundheitsförderung und Prävention für Ältere Menschen in der Kommune- Herausforderungen und Chancen“

Am 30. September 2016 findet in Berlin unter Organisation des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die 5. Bundeskonferenz zur „Gesundheitsförderung und Prävention für Ältere Menschen in der Kommune- Herausforderungen und Chancen“ statt.  Die Thematik liegt in der diesjährigen Bundeskonferenz auf der Gesundheitsförderung und Prävention von chronischen Erkrankungen bei älteren Menschen in der Kommune. Unter anderen wird das von der BZgA, der deutschen Sporthochschule Köln und dem organisierten Sport zur Bewegungsförderung für ältere Menschen entwickelte Bewegungs-                                                                                     förderungsprogramm „Alltagstrainingsprogramm“ vorgestellt.                    hier geht es zur Anmeldung

 

Juni 2016

Ausstellungstafel der Bürgerausstellung
Ausstellungstafel der Bürgerausstellung

Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden!“ auf Havelland-Tour

Die Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden“ gastiert derzeit in Nauen. Bis 19. Juni wird sie in der der Galerie im Blauen Haus zu sehen sein. Die letzte Station im Havelland ist die Stadt Falkensee.

Die Galerie im Blauen Haus befindet sich in der Gartenstraße 31 in 14641 Nauen.

Zur Veranstaltungshomepage

Sie möchten die Ausstellung auch in Ihren Landkreis holen? Informationen zur Ausstellung und Ausleihe finden Sie hier.

 

Link zur Broschüre
Link zur Broschüre

Zu Hause gut versorgt: BAGSO-Ratgeber für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

Viele Menschen möchten gern so lange wie möglich in der eigenen Wohnung leben, auch wenn sie vielleicht nicht mehr alles allein schaffen. Hilfsangebote gibt es viele, doch häufig ist es schwierig, sich einen qualifizierten Überblick über die zahlreichen Anbieter und Angebote häuslicher Dienstleistungen zu verschaffen.

Die neue Broschüre der BAGSO „Zu Hause gut versorgt – Informationen und Tipps für ältere Menschen“ geht auf Fragen in diesem Zusammenhang ein: Welche Unterstützungsleistungen gibt es? Was beinhalten sie? Wie erkennt man gute Dienstleister und welche Angebote passen am besten zu den eigenen Vorstellungen? Die Broschüre steht auf der Homepage der BAGSO zum Download.

Zur Homepage der BAGSO

Weitere Informationen zum gesunden Älterwerden finden Sie auch in der Infothek.

 

 

Mai 2016

Wie kann ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Wohnumfeld besser gelingen?

Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld ist der Wunsch der meisten Menschen. Wie kann dies vor Ort in die Tat umgesetzt werden? Die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier möchte gute Ansätze sichtbar machen und zur Umsetzung Ihrer individuellen Projektidee anregen.

Mit dem Projektaufruf soll gute Praxis im Land Brandenburg gefördert werden, mit der ältere Menschen im Quartier besser unterstützt werden können. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer. Die geförderten Beiträge werden am 23.11.2016 im Rahmen eines Fachtags ausgezeichnet.

Flyer Förderaufruf

 

April 2016

Foto: Anne Filip
Foto: Anne Filip

Fachstellen Altern und Pflege im Quartier (FAPiQ) nehmen Arbeit auf

Die Fachstellen unterstützen zukünftig all jene lokalen und regionalen Akteure, die Strukturen schaffen, in denen Menschen gut alt werden können. Mit diesen Strukturen sollen Selbstbestimmung, Teilhabe, soziale Integration und Mobilität älterer Menschen im vertrauten Lebensumfeld erhalten oder ermöglicht werden. Nachdem im Januar die zentrale Fachstelle in Potsdam ihre Arbeit aufgenommen hat und Unterstützungsangebote für die Akteure entwickelt, gehen ab April/Mai die ersten regionalen Fachstellen in Neuruppin, Eberswalde und Luckenwalde an den Start. Sie sind die direkten Ansprechpartner der Akteure vor Ort und passen das Fachwissen der zentralen Fachstelle an die jeweils besonderen Gegebenheiten vor Ort an.

Projektbeschreibung (Download)

 

 

März 2016

Link zur Homepage des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes
Link zur Homepage des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes

Ältere Menschen sind zunehmend von Armut bedroht

Dies schreibt der Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem aktuellen Armutsbericht. Alarmierend sei die Entwicklung insbesondere bei Rentnerhaushalten. Erstmalig seien sie mit 15,6 Prozent überdurchschnittlich von Armut betroffen. Die Quote der altersarmen Rentnerinnen und Rentner sei seit 2005 um 46 Prozent und damit so stark angewachsen wie bei keiner anderen Bevölkerungsgruppe.

Aus Sicht der Sozialverbände scheint die Entwicklung der Armut sich zunehmend von der wirtschaftlichen Entwicklung und der Entwicklung des gesamtgesellschaftlichen Reichtums mehr oder weniger abzukoppeln. „Ein Indiz dafür, dass es sich bei der Einkommensarmut in Deutschland weniger um ein wirtschaftliches als ganz offensichtlich um ein politisches Problem handelt“, schreiben die Autoren.“

 

Februar 2016

Zur Homepage von „Armut und Gesundheit 2016“
Zur Homepage von „Armut und Gesundheit 2016“

Kongress „Armut und Gesundheit 2016“ am 17. und 18. März 2016 in Berlin

Der diesjährige Kongress steht unter dem Motto „Gesundheit ist gesetzt!?“ und bietet den Besuchern insgesamt 116 Fachveranstaltungen zu den vielfältigen Themen der deutschen und internationalen Public-Health-Landschaft.

Besondere thematische Anknüpfungspunkte bilden unter anderem das im letzten Jahr verabschiedete Präventionsgesetz sowie das Thema Flucht. Referenten und Teilnehmende können sich über zukünftige Chancen und Herausforderungen der Gesundheitsförderung und Prävention austauschen und diskutieren.

Der Kongress findet am 17. und 18. März ganztägig an der Technischen Universität Berlin (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin) statt.

Zur Homepage des Kongress „Armut und Gesundheit“
Zur Anmeldung
Zum Programmheft (Download)

 

Link zur Kreisvolkshochschule Uckermark
Link zur Kreisvolkshochschule Uckermark

Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden!“ gastiert in Prenzlau

Ab 15. Februar ist die Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden“ in der Kreisvolkshochschule Uckermark, Regionalstelle Prenzlau zu sehen. 

Die KVHS befindet sich in der Brüssower Allee 48 in 17291 Prenzlau. Interessierte Besucher können die Ausstellung Montags bis Sonntags von 8–18 Uhr besichtigen.

Zur Homepage der Kreisvolkshochschule Uckermark

 

Januar 2016

Zum Download der Handreichung
Zum Download der Handreichung

Wohnen im Alter: Wie gelingt gesundes Älterwerden in ländlichen Regionen?

In der „Grünen Reihe“ des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit ist die neue Handreichung „Gesundes Wohnen in ländlich geprägten Regionen“ erschienen. Sie widmet sich dem The­ma Wohnen im Al­ter aus der Sicht verschiedener Akteure im Land Bran­den­burg und soll da­zu die­nen, sich dem The­ma aus gesundheitlicher Sicht zu nähern. Dabei zeigt sie verschiedene Be­trach­tungs­wei­sen auf: Wie kann ein „Wohnen“ verstanden wer­den, das die eigene Gesundheit im Al­ter positiv beeinflusst und stärkt? Was bedeutet dies für länd­lich geprägte Regionen? Wie kann soziale und räumliche Teil­ha­be im Al­ter ge­lin­gen? Vor allem je­doch dient die Handreichung als Impulsgeber zur Ent­wick­lung von kommunalen Stra­te­gien, wel­che den heterogenen Le­bens­la­gen älterer Menschen ge­recht wer­den und die  gesundheitsfördernde Lebenswelten – nicht nur für Ältere, auch über Generationen hinweg – ent­wi­ckeln und si­chern.

Download der Handreichung

Diese und andere Informationen zum Älterwerden im Land Brandenburg finden Sie auch in unserer Infothek.

 

Zum Bericht des Versorgungsatlas
Zum Bericht des Versorgungsatlas

Neue Daten zur Entwicklung der Influenza-Impfraten im Ländervergleich

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, dass Menschen über 60 Jahren gegen Influenza geimpft sein sollten. Dieses Ziel wird in Deutschland noch weit verfehlt, wie eine Analyse der Entwicklung seit 2009 zeigt. Die seit 2009 rückläufige Impfquote scheint sich allerdings zu stabilisieren. Im Bundesdurchschnitt beträgt die Influenza-Impfquote 37,8 Prozent, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Bundesländern. Im Ländervergleich belegt das Land Brandenburg mit einer Influenza-Impfquote von 57,2 Prozent Rang 2 hinter Sachsen-Anhalt (57,7%).

Zum Bericht

 

Dezember 2015

Zum Bericht des Robert-Koch-Instituts
Zum Bericht des Robert-Koch-Instituts

Neuer Gesundheitsbericht des Robert-Koch-Instuts erschienen:

Der Bericht „Gesundheit in Deutschland“ gibt in elf Kapiteln einen umfassenden und fundierten Überblick über den aktuellen Stand und die Entwicklung der Gesundheit in der Bevölkerung.

Der Bericht ist eine wichtige Informationsbasis und Orientierung für die Wissenschaft und für Akteure, die Prozesse und Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit gestalten. Er unterstützt damit evidenzbasierte Entscheidungen für mehr Gesundheit in Deutschland. 

Das Kapitel 8 widmet sich ausführlich der Gesundheit älterer Menschen.

Zur Homepage des RKI

 

November 2015

Zum Programm der Jahrestagung
Zum Programm der Jahrestagung

BAGSO-Jahrestagung zum Thema „Älterwerden in ländlichen Räumen“

Am 25. und 26. November lädt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen zu Ihrer Jahrestagung in der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung (Französische Straße 32, 10117 Berlin).

Neben Impulsreferaten und einer Podiumsdiskussion wird es vier moderierte Arbeitsgruppen geben, die das Älterwerden im ländlichen Raum unter verschiedenen Teilaspekten näher betrachten, darunter Wohnen, Nahversorgung, haushaltsbezogene Dienstleistungen und gesundheitliche Prävention, medizinische und pflegerische Versorgung sowie soziale Teilhabe. Mobilität und technische Lösungen sollen als Querschnittsthemen behandelt werden.

Zum Tagungsprogramm

  • Altersgerechtes Wohnen: Die Dokumentation des 3. Aktionstages zum Wohnen im Alter ist online.
    zur Dokumentation
  • „Grüne Damen und Herren“ in Oberhavel: Ehrenamtliche Gesundheitslotsen geben älteren Menschen im Krankenhaus Orientierung.
    zum MAZ-Artikel

 

 

Oktober 2015

Download der Broschüre „Aktiv im Alltag, aktiv im Leben“
Download der Broschüre „Aktiv im Alltag, aktiv im Leben“

Bewegungstipps für mehr Gesundheit und Lebensfreude

Zum Tag der älteren Menschen am 1. Oktober erscheint die Broschüre „Aktiv im Alltag, aktiv im Leben“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), welche Anregungen für einen aktiven Alltag in jeder Lebenslage enthält.

Insbesondere Menschen mit Bewegungseinschränkungen, wie zum Beispiel künstlichen Knie- oder Hüftgelenken, aber auch Angewiesene auf Rollator oder Rollstuhl sowie Bettlägerige sollen durch die Beispiele zu körperlicher Bewegung ermutigt werden. Bereits geringe körperliche Aktivitäten üben positive Wirkungen auf Körper und Geist aus – dabei zählt vor allem der Spaß und die Gestaltung nach eigenen Fähigkeiten und Bedürfnissen.

Diese und andere Broschüren finden Sie auch in der Infothek.

Zur Pressemitteilung der BZgA

 

 

 

September 2015

Foto: Stadtverwaltung Neuruppin
Foto: Stadtverwaltung Neuruppin

Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden!“ zu Gast in der Fontanestadt Neuruppin

Vom 2.9. bis 23.10.15 ist die Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden“ in der Fontanestadt Neuruppin zu sehen.

Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen, die Ausstellung im 2. Obergeschoss des Rathauses A zu besichtigen. Ab 28.09. wechselt die Austellung ins Erdgeschoss im Rathaus B. Die Gebäude befinden sich in der Karl-Liebknecht-Straße 33/34, 16816 Neuruppin.

Die Besuchszeiten sind: Montag und Freitag: 8 bis 13 Uhr, Dienstag: 8 bis 17.30 Uhr, Donnerstag: 8 bis 17 Uhr.

 

August 2015

Link zur Website
Link zur Website

3. Brandenburger Aktionstag zum „Wohnen im Alter in Brandenburg“ 

In den eigenen vier Wänden älter zu werden, wünschen sich viele Menschen. Mit der Zeit können sich aber die Bedürfnisse an die eigene Wohnsituation ändern. Altersgerechte Wohnmöglichkeiten berücksichtigen die Wünsche älterer Menschen und bereichern somit die Lebensqualität. Um den Ausbau und die Verfügbarkeit solcher Wohnformen in der Kommune voranzubringen, braucht es neben zukunftsweisenden Strategien und engagierten Partnern auch finanzielle Unterstützung.

„Mehr altersgerechte Wohnmöglichkeiten durch Finanzierungsmix und Netzwerke“ lautet daher das Thema des 3. Brandenburger Aktionstages der Akademie 2. Lebenshälfte. Die Veranstaltung findet am 10. September von 10:30 Uhr bis 16 Uhr im Bürgerhaus am Schlaatz in Potsdam statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Den Veranstaltungsflyer mit weiteren Informationen finden Sie hier. Anmeldungen sind bis zum 04.09.2015 postalisch oder per E-Mail möglich.

 



April 2015

(Bild: Fabian Schellhorn)

2. Plenum des Bündnis Gesund Älter werden fand unter dem Motto „Miteinander alt werden – Füreinander sorgen“ am 22.4.2015 statt
Zu der Veranstaltung des Gesundheitsministeriums kamen über 100 Teilnehmende nach Potsdam um nach drei Jahren Bilanz zu ziehen und künftige Themen in den Blick zu nehmen. Gesundheitsministerin Diana Golze sagte zur Eröffnung: „Die Lebenserwartung steigt weiter. Das ist eine erfreuliche Entwicklung. Wir brauchen aktive Seniorinnen und Senioren, die mitmischen und mitgestalten. Dafür ist es entscheidend, dass die Menschen möglichst lange gesund und fit bleiben.“ Im Bündnis arbeiten 39 Partner-Institutionen gemeinsam daran, die Bedingungen für ein gesundes Älterwerden in Brandenburg zu verbessern.

>> Zur Dokumentation

 

Download Empfehlungen
Flyer 12 Tipps

Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege in stationären Pflegeeinrichtungen und Flyer mit 12 Tipps zur Mund- und Zahnpflege im Pflegealltag erschienen
Gesunde Zähne und gute Mundhygiene sorgen in jedem Alter für Wohlbefinden. Eine sorgfältige Pflege erhält die Gesundheit und sichert Lebensqualität. Die Arbeitsgruppe Mundgesundheit bei älteren Menschen im Bündnis Gesund Älter werden bearbeitete Fragen zur zahnmedizinischen Versorgung und Pflege von älteren Menschen und hat in einer ersten Phase Probleme der Zahn- und Mundgesundheit von Pflegebedürftigen im stationären Bereich analysiert und hierfür Empfehlungen vorgelegt. Bettina Suchan (Landeszahnärztekammer Brandenburg) und Marco Träger (AWO Seniorenheim Wildau GmbH) stellten auf dem Plenum des Bündnis Gesund Älter werden am 22. April 2015 in Potsdam die Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege in stationären Pflegeeinrichtungen der Arbeitsgruppe vor. Neben der Formulierung der Empfehlungen hat die Arbeitsgruppe ein Informationsmaterial entwickelt, welches sich an das Pflege- und Betreuungspersonal in Senioreneinrichtungen und pflegende Familienangehörige richtet. Der Flyer enthält 12 Tipps zur Mund- und Zahnpflege im Pflegealltag, zur Ernährung und gegen Mundtrockenheit und kann bei der Fachstelle Gesundheitsziele im Land Brandenburg bestellt werden.

 

März 2015

Einblick in die Themenrunde "Ehrenamtliches Engagement - Wie geht das?" (Bild: Stadt Brandenburg an der Havel)

Transfertag und Bürgerausstellung in Brandenburg an der Havel
Am 17.03.2015 fand der 3. Tansfertag "Bewegt und mobil älter werden" mit 30 Teilnehmer/innen in Brandenburg an der Havel statt. Nach einer fachlichen Einführung stellten Praxisbeispiele der Volkssolidarität Regionalverband Mittelmark und der Stadt Nauen ihre Bewegungs-
angebote für ältere Menschen vor. Am Nachmittag tauschten sich die Teilnehmer/innen in zwei Themenrunden über Ehrenamtliches Engagement und Beteiligung von älteren Menschen aus. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier. ++++ Die Ausstellung "Bewegt und mobil älter werden" ist bis zum 10. April 2015 im Bürgerhaus Hohenstücken (Walter-Ausländer-Straße 1, 14472 Brandenburg an der Havel) zu Gast und kann in der Zeit von 8 bis 18 Uhr besichtigt werden. ++++

 

Januar 2015

 

Juni 2014

Bürgerausstellung von Beispielen guter Praxis (Ausstellungstafel 1)

Eröffnung der Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden!“

Am 18. Juni 2014 fand die Eröffnung der Bürgerausstellung "Bewegt und mobil älter werden!" im Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam statt. Die Ausstellung stellt 13 Initiativen, Projekte und Angebote gesammelter Beispiele guter Praxis vor. Thomas Barta vom Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz würdigte das bürgerschaftliche Engagement der zumeist älteren ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer, welche die Bewegungsangebote in Brandenburg durchführen.

Impressionen zur Eröffnung der Bürgerausstellung und die Text- und Fototafeln finden Sie hier.