Bündnis Gesund Älter werden im Land Brandenburg

März 2016

Link zur Homepage des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes
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Ältere Menschen sind zunehmend von Armut bedroht

Dies schreibt der Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem aktuellen Armutsbericht. Alarmierend sei die Entwicklung insbesondere bei Rentnerhaushalten. Erstmalig seien sie mit 15,6 Prozent überdurchschnittlich von Armut betroffen. Die Quote der altersarmen Rentnerinnen und Rentner sei seit 2005 um 46 Prozent und damit so stark angewachsen wie bei keiner anderen Bevölkerungsgruppe.

Aus Sicht der Sozialverbände scheint die Entwicklung der Armut sich zunehmend von der wirtschaftlichen Entwicklung und der Entwicklung des gesamtgesellschaftlichen Reichtums mehr oder weniger abzukoppeln. „Ein Indiz dafür, dass es sich bei der Einkommensarmut in Deutschland weniger um ein wirtschaftliches als ganz offensichtlich um ein politisches Problem handelt“, schreiben die Autoren.“

 

Februar 2016

Zur Homepage von „Armut und Gesundheit 2016“
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Kongress „Armut und Gesundheit 2016“ am 17. und 18. März 2016 in Berlin

Der diesjährige Kongress steht unter dem Motto „Gesundheit ist gesetzt!?“ und bietet den Besuchern insgesamt 116 Fachveranstaltungen zu den vielfältigen Themen der deutschen und internationalen Public-Health-Landschaft.

Besondere thematische Anknüpfungspunkte bilden unter anderem das im letzten Jahr verabschiedete Präventionsgesetz sowie das Thema Flucht. Referenten und Teilnehmende können sich über zukünftige Chancen und Herausforderungen der Gesundheitsförderung und Prävention austauschen und diskutieren.

Der Kongress findet am 17. und 18. März ganztägig an der Technischen Universität Berlin (Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin) statt.

Zur Homepage des Kongress „Armut und Gesundheit“
Zur Anmeldung
Zum Programmheft (Download)

 

Link zur Kreisvolkshochschule Uckermark
Link zur Kreisvolkshochschule Uckermark

Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden!“ gastiert in Prenzlau

Ab 15. Februar ist die Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden“ in der Kreisvolkshochschule Uckermark, Regionalstelle Prenzlau zu sehen. 

Die KVHS befindet sich in der Brüssower Allee 48 in 17291 Prenzlau. Interessierte Besucher können die Ausstellung Montags bis Sonntags von 8–18 Uhr besichtigen.

Zur Homepage der Kreisvolkshochschule Uckermark

Ältere Beiträge

 

 

Januar 2016

Zum Download der Handreichung
Zum Download der Handreichung

Wohnen im Alter: Wie gelingt gesundes Älterwerden in ländlichen Regionen?

In der „Grünen Reihe“ des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit ist die neue Handreichung „Gesundes Wohnen in ländlich geprägten Regionen“ erschienen. Sie widmet sich dem The­ma Wohnen im Al­ter aus der Sicht verschiedener Akteure im Land Bran­den­burg und soll da­zu die­nen, sich dem The­ma aus gesundheitlicher Sicht zu nähern. Dabei zeigt sie verschiedene Be­trach­tungs­wei­sen auf: Wie kann ein „Wohnen“ verstanden wer­den, das die eigene Gesundheit im Al­ter positiv beeinflusst und stärkt? Was bedeutet dies für länd­lich geprägte Regionen? Wie kann soziale und räumliche Teil­ha­be im Al­ter ge­lin­gen? Vor allem je­doch dient die Handreichung als Impulsgeber zur Ent­wick­lung von kommunalen Stra­te­gien, wel­che den heterogenen Le­bens­la­gen älterer Menschen ge­recht wer­den und die  gesundheitsfördernde Lebenswelten – nicht nur für Ältere, auch über Generationen hinweg – ent­wi­ckeln und si­chern.

Download der Handreichung

Diese und andere Informationen zum Älterwerden im Land Brandenburg finden Sie auch in unserer Infothek.

 

Zum Bericht des Versorgungsatlas
Zum Bericht des Versorgungsatlas

Neue Daten zur Entwicklung der Influenza-Impfraten im Ländervergleich

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, dass Menschen über 60 Jahren gegen Influenza geimpft sein sollten. Dieses Ziel wird in Deutschland noch weit verfehlt, wie eine Analyse der Entwicklung seit 2009 zeigt. Die seit 2009 rückläufige Impfquote scheint sich allerdings zu stabilisieren. Im Bundesdurchschnitt beträgt die Influenza-Impfquote 37,8 Prozent, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Bundesländern. Im Ländervergleich belegt das Land Brandenburg mit einer Influenza-Impfquote von 57,2 Prozent Rang 2 hinter Sachsen-Anhalt (57,7%).

Zum Bericht

 

Dezember 2015

Zum Bericht des Robert-Koch-Instituts
Zum Bericht des Robert-Koch-Instituts

Neuer Gesundheitsbericht des Robert-Koch-Instuts erschienen:

Der Bericht „Gesundheit in Deutschland“ gibt in elf Kapiteln einen umfassenden und fundierten Überblick über den aktuellen Stand und die Entwicklung der Gesundheit in der Bevölkerung.

Der Bericht ist eine wichtige Informationsbasis und Orientierung für die Wissenschaft und für Akteure, die Prozesse und Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit gestalten. Er unterstützt damit evidenzbasierte Entscheidungen für mehr Gesundheit in Deutschland. 

Das Kapitel 8 widmet sich ausführlich der Gesundheit älterer Menschen.

Zur Homepage des RKI

 

November 2015

Zum Programm der Jahrestagung
Zum Programm der Jahrestagung

BAGSO-Jahrestagung zum Thema „Älterwerden in ländlichen Räumen“

Am 25. und 26. November lädt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen zu Ihrer Jahrestagung in der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung (Französische Straße 32, 10117 Berlin).

Neben Impulsreferaten und einer Podiumsdiskussion wird es vier moderierte Arbeitsgruppen geben, die das Älterwerden im ländlichen Raum unter verschiedenen Teilaspekten näher betrachten, darunter Wohnen, Nahversorgung, haushaltsbezogene Dienstleistungen und gesundheitliche Prävention, medizinische und pflegerische Versorgung sowie soziale Teilhabe. Mobilität und technische Lösungen sollen als Querschnittsthemen behandelt werden.

Zum Tagungsprogramm

  • Altersgerechtes Wohnen: Die Dokumentation des 3. Aktionstages zum Wohnen im Alter ist online.
    zur Dokumentation
  • „Grüne Damen und Herren“ in Oberhavel: Ehrenamtliche Gesundheitslotsen geben älteren Menschen im Krankenhaus Orientierung.
    zum MAZ-Artikel

 

 

Oktober 2015

Download der Broschüre „Aktiv im Alltag, aktiv im Leben“
Download der Broschüre „Aktiv im Alltag, aktiv im Leben“

Bewegungstipps für mehr Gesundheit und Lebensfreude

Zum Tag der älteren Menschen am 1. Oktober erscheint die Broschüre „Aktiv im Alltag, aktiv im Leben“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), welche Anregungen für einen aktiven Alltag in jeder Lebenslage enthält.

Insbesondere Menschen mit Bewegungseinschränkungen, wie zum Beispiel künstlichen Knie- oder Hüftgelenken, aber auch Angewiesene auf Rollator oder Rollstuhl sowie Bettlägerige sollen durch die Beispiele zu körperlicher Bewegung ermutigt werden. Bereits geringe körperliche Aktivitäten üben positive Wirkungen auf Körper und Geist aus – dabei zählt vor allem der Spaß und die Gestaltung nach eigenen Fähigkeiten und Bedürfnissen.

Diese und andere Broschüren finden Sie auch in der Infothek.

Zur Pressemitteilung der BZgA

 

 

 

September 2015

Foto: Stadtverwaltung Neuruppin
Foto: Stadtverwaltung Neuruppin

Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden!“ zu Gast in der Fontanestadt Neuruppin

Vom 2.9. bis 23.10.15 ist die Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden“ in der Fontanestadt Neuruppin zu sehen.

Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen, die Ausstellung im 2. Obergeschoss des Rathauses A zu besichtigen. Ab 28.09. wechselt die Austellung ins Erdgeschoss im Rathaus B. Die Gebäude befinden sich in der Karl-Liebknecht-Straße 33/34, 16816 Neuruppin.

Die Besuchszeiten sind: Montag und Freitag: 8 bis 13 Uhr, Dienstag: 8 bis 17.30 Uhr, Donnerstag: 8 bis 17 Uhr.

 

August 2015

Link zur Website
Link zur Website

3. Brandenburger Aktionstag zum „Wohnen im Alter in Brandenburg“ 

In den eigenen vier Wänden älter zu werden, wünschen sich viele Menschen. Mit der Zeit können sich aber die Bedürfnisse an die eigene Wohnsituation ändern. Altersgerechte Wohnmöglichkeiten berücksichtigen die Wünsche älterer Menschen und bereichern somit die Lebensqualität. Um den Ausbau und die Verfügbarkeit solcher Wohnformen in der Kommune voranzubringen, braucht es neben zukunftsweisenden Strategien und engagierten Partnern auch finanzielle Unterstützung.

„Mehr altersgerechte Wohnmöglichkeiten durch Finanzierungsmix und Netzwerke“ lautet daher das Thema des 3. Brandenburger Aktionstages der Akademie 2. Lebenshälfte. Die Veranstaltung findet am 10. September von 10:30 Uhr bis 16 Uhr im Bürgerhaus am Schlaatz in Potsdam statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Den Veranstaltungsflyer mit weiteren Informationen finden Sie hier. Anmeldungen sind bis zum 04.09.2015 postalisch oder per E-Mail möglich.

 

Link zum Flyer 66 Tipps
Link zum Flyer 66 Tipps

66 Tipps für ein aktives Leben ab 66+

Ausgewogene Ernährung und körperliche Aktivität helfen dabei, die körperlichen und geistigen Fähigkeiten lange zu bewahren. In Gemeinschaft fällt dies vielen Menschen leichter und macht noch dazu mehr Freude. Die neue Broschüre „66 Tipps für ein genussvolles und aktives Leben ab 66+“ stellt praktische Anregungen vor, die das Wohlbefinden und die Lebensqualität im Alter steigern – und gleichzeitig gut für die Gesundheit sind.

Hier können Sie die Broschüre bestellen oder herunterladen.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auch in unserer Infothek.

Link zum Praxisforum
Link zum Praxisforum

„Alter engagiert sich – Senioren unterstützen die Willkommenskultur in Brandenburg“
Wie können Senioren dazu beitragen, Flüchtlingen im Land Brandenburg das Gefühl zu geben, willkommen zu sein? Wie können Sie ihnen den Start erleichtern? Welche Erfahrungen und Potenziale können für die Willkommenskultur genutzt werden? Im Praxisforum der Akademie 2. Lebenshälfte standen diese und andere Fragen im Mittelpunkt. Parallel zur Themenreihe finden Kurse und Veranstaltungen statt, um den Austausch mit Flüchtlingen anzuregen. 

Hier gelangen Sie zur Dokumentation des Praxisforums zur Willkommenskultur in Potsdam.

 

 

Juli 2015

Seelische Gesundheit im Alter

Vorstellung der Ergebnisse des Studierendenprojektes „Seelische Gesundheit im Alter“

Studierende der FH Potsdam untersuchten ein Jahr lang Themen rund um das Älterwerden: Welchen Einfluss haben soziale Beziehungen auf Depressionen im Alter? Wie sieht das Leben aus, wenn die eigene Kraft langsam schwindet und Hilfe und Unterstützung vonnöten sind? Und, wie wirken sich Migration und Migrant-Sein in Deutschland auf die Gesundheit im Alter aus? Unter Anleitung von Frau Prof. Dr. Jutta M. Bott befragten sie ältere Menschen aus Potsdam und Umgebung.

Die daraus hervorgegangenen Erkenntnisse werden am 9. Juli von 10–15 Uhr in der Wissenschaftsetage des Bildungsforums des Vereins proWissen Potsdam e.V. der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Anschluss an die Präsentation sind die Teilnehmer eingeladen, sich in Gesprächsgruppen zusammen mit den Studenten mit den vorgestellten Themen auseinanderzusetzen und darüber auszutauschen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten (Tel: 0331 580 1122 oder Email: seelische-gesundheit(at)fh-potsdam.de)



Juni 2015

Praxisforum „Alter engagiert sich – Senioren unterstützen die Willkommenskultur in Brandenburg“ am 1. Juli 2015 in Potsdam
Wie können Senioren dazu beitragen, Flüchtlingen im Land Brandenburg das Gefühl zu geben, willkommen zu sein? Wie können Sie ihnen den Start erleichtern? Welche Erfahrungen und Potenziale können für die Willkommenskultur genutzt werden? Die Suche nach Antworten auf diese und andere Fragen steht im Mittelpunkt des Praxisforum der Akademie 2. Lebenshälfte. Das Forum findet am 1. Juli von 10 bis 16 Uhr im Hoffbauer Tagungshaus in Hermannswerder in Potsdam statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Den Veranstaltungsflyer mit weiteren Informationen finden Sie hier. Anmeldungen sind bis zum
20.06. postalisch oder per E-Mail möglich.

Download Flyer

Bundeswettbewerb „Gesund älter werden in der Kommune – bewegt und mobil“ ausgelobt

Mit dem Wettbewerb sollen die vielfältigen Aktivitäten in den Kommunen bekannt gemacht werden. Ausgezeichnet werden Kommunen, die sich besonders vorbildlich auf diesem Gebiet engagieren. Zur Teilnahme eingeladen sind alle deutschen Städte, Gemeinden und Landkreise. Teilnahmeberechtigt sind außerdem Kommunalverbände sowie die Träger der kommunalen Selbstverwaltung in den Stadtstaaten. Insgesamt sind 60.000 Euro Preisgeld zu gewinnen. Bewerbungsschluss ist der 24. September 2015

Bewerbungsunterlagen und Informationen finden Sie im Internet unter www.wettbewerb-aelter-werden-in-balance.de

Hier können Sie den Flyer zum Bundeswettbewerb herunterladen.

Download Programmflyer

7. Präventionskongress "Prävention und Pflege"
Am 22. Juni 2015 findet der 7. gemeinsame Präventionskongress des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. in Berlin (Tagungswerk Jerusalemkirche) statt. Der Kongress greift den Zusammenhang von Prävention und Pflege auf und berücksichtigt dabei nicht nur die Zielgruppe der Pflegebedürftigen, sondern auch die der Pflegenden (sowohl pflegende Angehörige wie professionelle Pflegekräfte) - denn adäquate Prävention und Gesundheitsförderung werden angesichts demografischer Herausforderungen auch in der Pflegebranche unverzichtbar.

Weitere Informationen zum Präventionskongress finden Sie hier.

Download Flyer der BZgA Bundeskonferenz

4. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“
Unter dem Titel „Altern gestalten – Lebensqualität fördern“ findet am
12. Juni 2015 in Berlin die 4. Bundeskonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) statt. Es erwarten Sie u.a. ein Grußwort des Bundesministers für Gesundheit, Hermann Gröhe sowie Einführungsvorträge von Herrn Dr. Eckart von Hirschhausen und Herrn Prof. Andreas Kruse. Am Nachmittag geben Praxisbeispiele neue Impulse für die Arbeit vor Ort und bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den verschiedenen Foren die Gelegenheit für einen Informationsaustausch.

Darüber hinaus werden die Gewinnerinnen und Gewinner des Fotowettbewerbs BEWEGTE MOMENTE, gefördert durch den Verband der privaten Krankenversicherung e. V., prämiert und die Siegerfotos gezeigt. Das Anmeldeformular und weitere Weitere Informationen finden Sie unter: www.gesund-aktiv-älter-werden.de.

 

 



Mai 2015

(Bild: Fabian Schellhorn)

Dokumentation des 2. Plenums online
Am 22. April 2015 fand das 2. Plenum des Bündnis Gesund Älter werden im Land Brandenburg unter dem Motto „Miteinander alt werden – Füreinander sorgen“ statt. Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen nach Potsdam, um nach drei Jahren Bilanz zu ziehen und künftige Themen in den Blick zu nehmen. Nach der fachlichen Einführung durch Diana Golze, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie stellten die vier Arbeitsgruppen im Bündnis ihre Ergebnisse vor.

In der Online-Dokumentation sind die auf dem Plenum eingebrachten Arbeitsergebnisse, Vorträge und Kommentare dokumentiert.

www.deutscher-seniorentag.de

11. Deutscher Seniorentag „Gemeinsam in die Zukunft!“
Vom 2. bis 4. Juli 2015 geht es im Congress Centrum Messe Frankfurt um ein möglichst aktives, gesundes und engagiertes Älterwerden. Schirmherrin des 11. Deutschen Seniorentages ist Bundeskanzlerin Angela Merkel, die die Veranstaltung gemeinsam mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem hessischen Ministerpräsidenten und dem Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt eröffnen wird. Mit dem Motto „Gemeinsam in die Zukunft!“ möchte der Deutsche Seniorentag ein Zeichen setzen für mehr Gemeinschaft und Miteinander. Das Motto versteht sich als Aufruf zu konstruktiven Handeln in Gesellschaft und Politik. Und es fordert alle auf, ihren Teil der Verantwortung zu übernehmen – für eine lebenswerte Zukunft. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.deutscher-seniorentag.de



April 2015

(Bild: Fabian Schellhorn)

2. Plenum des Bündnis Gesund Älter werden fand unter dem Motto „Miteinander alt werden – Füreinander sorgen“ am 22.4.2015 statt
Zu der Veranstaltung des Gesundheitsministeriums kamen über 100 Teilnehmende nach Potsdam um nach drei Jahren Bilanz zu ziehen und künftige Themen in den Blick zu nehmen. Gesundheitsministerin Diana Golze sagte zur Eröffnung: „Die Lebenserwartung steigt weiter. Das ist eine erfreuliche Entwicklung. Wir brauchen aktive Seniorinnen und Senioren, die mitmischen und mitgestalten. Dafür ist es entscheidend, dass die Menschen möglichst lange gesund und fit bleiben.“ Im Bündnis arbeiten 39 Partner-Institutionen gemeinsam daran, die Bedingungen für ein gesundes Älterwerden in Brandenburg zu verbessern.

>> Zur Dokumentation

 

Download Empfehlungen
Flyer 12 Tipps

Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege in stationären Pflegeeinrichtungen und Flyer mit 12 Tipps zur Mund- und Zahnpflege im Pflegealltag erschienen
Gesunde Zähne und gute Mundhygiene sorgen in jedem Alter für Wohlbefinden. Eine sorgfältige Pflege erhält die Gesundheit und sichert Lebensqualität. Die Arbeitsgruppe Mundgesundheit bei älteren Menschen im Bündnis Gesund Älter werden bearbeitete Fragen zur zahnmedizinischen Versorgung und Pflege von älteren Menschen und hat in einer ersten Phase Probleme der Zahn- und Mundgesundheit von Pflegebedürftigen im stationären Bereich analysiert und hierfür Empfehlungen vorgelegt. Bettina Suchan (Landeszahnärztekammer Brandenburg) und Marco Träger (AWO Seniorenheim Wildau GmbH) stellten auf dem Plenum des Bündnis Gesund Älter werden am 22. April 2015 in Potsdam die Empfehlungen zur zahnmedizinischen Versorgung und Mundpflege in stationären Pflegeeinrichtungen der Arbeitsgruppe vor. Neben der Formulierung der Empfehlungen hat die Arbeitsgruppe ein Informationsmaterial entwickelt, welches sich an das Pflege- und Betreuungspersonal in Senioreneinrichtungen und pflegende Familienangehörige richtet. Der Flyer enthält 12 Tipps zur Mund- und Zahnpflege im Pflegealltag, zur Ernährung und gegen Mundtrockenheit und kann bei der Fachstelle Gesundheitsziele im Land Brandenburg bestellt werden.

 

März 2015

Einblick in die Themenrunde "Ehrenamtliches Engagement - Wie geht das?" (Bild: Stadt Brandenburg an der Havel)

Transfertag und Bürgerausstellung in Brandenburg an der Havel
Am 17.03.2015 fand der 3. Tansfertag "Bewegt und mobil älter werden" mit 30 Teilnehmer/innen in Brandenburg an der Havel statt. Nach einer fachlichen Einführung stellten Praxisbeispiele der Volkssolidarität Regionalverband Mittelmark und der Stadt Nauen ihre Bewegungs-
angebote für ältere Menschen vor. Am Nachmittag tauschten sich die Teilnehmer/innen in zwei Themenrunden über Ehrenamtliches Engagement und Beteiligung von älteren Menschen aus. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier. ++++ Die Ausstellung "Bewegt und mobil älter werden" ist bis zum 10. April 2015 im Bürgerhaus Hohenstücken (Walter-Ausländer-Straße 1, 14472 Brandenburg an der Havel) zu Gast und kann in der Zeit von 8 bis 18 Uhr besichtigt werden. ++++

Kongress Armut und GesundheitDer Public Health-Kongress
Am 5. und 6. März 2015 fand der Kongress unter dem Motto „Gesundheit gemeinsam verantworten“ an der TU Berlin statt. 2.300 Teilnehmende nahmen an beiden Kongresstagen teil, um sich gemeinsam über wirksame Strategien von Gesundheitsförderung, Prävention und gelungene Praxisbeispiele auszutauschen. Weitere Informationen unter: www.armut-und-gesundheit.de

Februar 2015

Ideenwettbewerb der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit der BAGSO

Kleine Schritte – große Wirkung
Ideenwettbewerb für eine bessere Mobilität im Alter

In der Ausschreibung der Robert Bosch Stiftung werden Projektideen gesucht, welche räumliche, soziale und virtuelle Barrieren beseitigen oder reduzieren. Gesucht werden Projektideen die praxisnah, übertragbar und nachhaltig sind und die Lebenswelt älterer Menschen in den Mittelpunkt stellen. Die 20 aussichtsreichsten und innovativsten Projekte werden mit bis zu 10.000 Euro gefördert und sollen nach der einjährigen Förderphase weitergeführt werden. Bewerbungsschluss ist der 22.05.2015. Informationen zum Ideenwettbewerb finden Sie hier oder im Flyer.

 

Januar 2015

Veranstaltungsflyer „Gut alt werden in Brandenburg"

Gut Alt werden in Brandenburg – Regionale Praxisforen
Gutes Wohnen und Mobilität im Alter waren die Schwerpunkte der Regionalen Praxisforen zum Thema „Gut alt werden in Brandenburg“. Die Akademie 2. Lebenshälfte lud ein, sich ausgehend von den Ergebnissen des Seniorenpolitischen Maßnahmepakets des Landes Brandenburg mit regionalen Akteuren und Akteurinnen auszutauschen. Die Praxisforen fanden in Luckenwalde, Seelow, Eberswalde, Oranienburg und Lübben statt. Mehr Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

 

Dezember 2014

 

Adventskalender „Alter werden in Balance“ der BZgA

Adventskalender „Älter werden in Balance“
Unter dem Motto „Schulterkreisen statt Schokolade“ finden Sie vom
1. Dezember an unter www.aelter-werden-in-balance.de/adventskalender.html täglich ein neues, kurzes Video mit einfachen Bewegungsübungen, mit dem Sie die Wartezeit auf den Heiligen Abend verkürzen können. Türchen für Türchen ergibt sich aus den täglichen Übungen ein komplettes Trainingsprogramm, das Aktivität in den Alltag bringt und zur Kräftigung der Muskulatur und zu mehr Beweglichkeit beiträgt. Der Adventskalender ist eine Initiative im Rahmen des Programms Älter werden in Balance der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

 

November 2014

Barmer GEK Pflegereport 2014

Barmer GEK-Report: Pflegebedürftige sind zahnmedizinisch unterversorgt
„Wir haben eine massive Unterversorgung, die umso höher ist, je höher die Pflegestufe ist“, sagt Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Barmer GEK. Das gelte aber nicht nur in Bezug auf den Zahnarzt, der Betroffe viel zu selten sehe. Auch die regelmäßige Mundhygiene sowie die Prothesenreinigung seien verbesserungsbedürftig. „Dass mit schlechter Zahnpflege und vor allem bei bakteriellen Entzündungen im Mund insgesamt der Gesundheitszustand von Pflege-
bedürftigen massiv gefährdet werden kann, liegt auf der Hand“, so Schlenker.
Barmer GEK Pflegereport 2014

Veranstaltungsflyer „Die Vielfalt gestalten! Senioren- und engagementpolitische Herausforderungen vor Ort“

Die Konferenz „Die Vielfalt gestalten! Senioren- und engagementpolitische Herausforderungen vor Ort“ fand am
24. November 2014 im Hotel Pullmann Berlin statt. Auf der Konferenz diskutierten 300 Fachleute aus Politik und Verwaltung, lokalen Organisationen, Einrichtungen und Netzwerken die gemeinsamen
Themen und Fragen des Siebten Altenberichts und des Zweiten Engagementberichts. Weitere Informationen zur Veranstaltung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erhalten Sie online über die Internetseite: www.konferenz-altern-engagement.de

Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Tranfertag in Britz (Bild: Gesundheit Berlin-Brandenburg)

Zweiter Transfertag „Bewegt und mobil älter werden“
Wie gelingen Bewegungs- und Sportangebote für Seniorinnen und Senioren im ländlichen Raum und welche guten Beispiele gibt es? 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen am 13. November 2014 in den Rathaussaal des Amtes Britz-Chorin-Oderberg und tauschten sich über Praxisangebote aus. Reinhard Förster vom Kreissportbund MOL e.V. stellte Angebote des Seniorensports vor. Torsten Finger vom Verein würdevoll leben e.V. berichtete von den Aktivitäten im Gemeinschafts-
garten Templin. Anschließend  tauschten sich die Teilnehmer/innen über Bedarfe von Seniorinnen und Senioren aus. Neben praxisorientierten Impulsen bot der Transfertag Raum für Diskussion und Reflexion.

 

Oktober 2014

Bild: Programm "Älter werden in Balance", BZgA

Programm „Älter werden in Balance“ gestartet
„Das Programm ‚Älter werden in Balance‘ unterstützt ältere Frauen und Männer in ihrem Bestreben, ein selbstständiges Leben bei guter Lebensqualität bis ins hohe Alter zu führen“ sagt die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Elisabeth Pott über das neue Onlineangebot. Es richtet sich insbesondere an Menschen über 65 Jahre und zeigt z.B. anhand der Broschüre „Alltag in Bewegung“, wie Gesundheitsförderung durch Bewegung im Alltag älterer Menschen gelingen kann. Von Oktober 2014 bis April 2015 gibt es einen Fotowett-
bewerb. Gesucht werden Fotos von Menschen (ab 60 J.) in Bewegung!
http://www.aelter-werden-in-balance.de

Logo und Link zum Portal „Sucht im Alter“

Internetportal „Sucht im Alter“ online
Das Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) der Universität Hamburg eröffnete das Internetportal „Sucht im Alter“ gefördert durch
das Bundesministerium für Gesundheit. Das Internetportal bietet neben Zahlen, Daten, Literaturhinweisen und Handlungsempfehlungen für den Umgang mit suchtkranken älteren Menschen auch Weiterbildungs-
maßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sucht- und Pflegeeinrichtigungen. Zudem werden Modellprojekte u.a. aus Schwerin, Hamburg, Löbau-Zittau, Bielefeld und Essen vorgestellt, die sich der Problematik angenommen haben.
www.alter-sucht-pflege.de

 

September 2014

Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Senioren-Seminars der IG Metall-Verwaltungsstellen Potsdam und Oranienburg (Bild: Gudrun Aglaster)

Jeder will so lange wie möglich fit und mobil bleiben
Bewegung hält fit, fördert die Gemeinschaft und seelische Gesundheit, beugt Zivilisationskrankheiten vor, verringert das Unfallrisiko, ermöglicht Mobilität und trägt dazu bei die Selbstständigkeit im Alter zu erhalten.
Das Thema "Bewegung im Alter" war ein Schwerpunkt des zweitägigen Senioren-Seminars der kooperierenden IG Metall-Verwaltungsstellen Potsdam und Oranienburg am 29. und 30. September 2014 in Päwesin (Landkreis Potsdam-Mittelmark). Holger Kilian von der Fachstelle Gesundheitsziele im Land Brandenburg informierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über das Thema und stellte u.a. die Ergebnisse der Sammlung guter Praxis "Bewegt und mobil älter werden" vor.

 

Unterzeichnung der Agenda "Gemeinsam für Menschen mit Demenz"
Am 15. September unterzeichneten Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Bundesgesundheitsminister Herrman Gröhe die Agenda der Allianz für Menschen mit Demenz und legten den Grundstein für eine nationale Demenzstrategie. Die Allianz dient als Netzwerk verschiedener Gestaltungspartner auf Bundesebene um die Bildung lokaler Bündnisse zu unterstützen. Dadurch sollen Hilfenetze im direkten Lebensumfeld der Betroffenen gefördert werden. Die Agenda beinhaltet Maßnahmen in vier verschiedenen Handlungsfeldern, um die Lebenssituation Demenzkranker zu verbessern.

Ein Beinmuskeltrainer als Sportgerät für Aktivplätze (Bild: Pixelio)

Transferdialog zur Unterstützung der Umsetzung eines Aktivplatzes für Jung und Alt in Neuruppin fand am 10.09.2014 mit Vertreterinnen und Vertretern der Wohnungsgenossenschaft "Einheit" Hennigsdorf eG statt

Welche Hersteller von Aktivgeräten sind empfehlenswert? Welche Aktivgeräte werden von Älteren gern genutzt und wie kann die Akzeptanz von Seniorinnen und Senioren für Aktivplätze gelingen? Welche Maßnahmen gibt es um Vandalismus zu begegnen? Zu diesen und weiteren Fragen tauschten sich Vertreterinnen und Vertreter der Wohnungsgenossenschaft "Einheit" Hennigsdorf e.G. (WGH) mit Inititatoren eines Aktivplatzes für Jung und Alt in Neuruppin aus. Hartmut Schenk, Vorstandsvorsitzender der WGH, berichtete, dass anfänglich viele Anwohner die Idee eines Spiel- und Sportplatzes für Jung und Alt ablehnten. Die Wohnungsgenossenschaft organisierte Mieterver-sammlungen und gemeinsame Besichtigungen von Aktivplätzen und beteiligte die Bewohnerinnen und Bewohner an dem Planungsprozess.
Ob Jung oder Alt, die Stadtteilbewohner nutzen heute den  generationsverbindenden Aktivplatz regelmäßig. Seniorinnen und Senioren bietet der Aktivplatz die Möglichkeit, sich gesundheitswirksam zu bewegen. Das Protokoll zur Veranstaltung finden Sie hier.
 
Die Veranstaltung fand im Rahmen der Aktivitäten des Zentrums für Bewegungsförderung Brandenburg in Trägerschaft von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. statt. Das Zentrum für Bewegungsförderung Brandenburg wird durch das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg gefördert.

Tagungsdokumentation "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune"

Tagungsdokumentation "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften" erschienen

Im Rahmen der Erarbeitung des Siebten Altenberichts führte die derzeit zuständige Altenberichtskommission in Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) am
8. September 2014 in Berlin eine Fachtagung durch. Die Dokumentation informiert über das Programm der Tagung und die auf der Tagung eingebrachten Vorträge, Kommentare und Publikumsbeiträge.

Nebenstehend die Dokumentation zum Download.

 

 

August 2014

Frauen der Ortsgruppe Schipkau des Brandenburgischen Seniorenverbandes berichten Ministerin Tack (re.) von ihren Aktivitäten (Bild: Klinikum Niederlausitz GmbH)

Bürgerausstellung "Bewegt und mobil älter werden!"
gastiert im FamilienCampus LAUSITZ

Am Freitag, den 29. August 2014 eröffnete Anita Tack, Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg die Bürgerausstellung im FamilienCampus LAUSITZ. Die Bürgerausstellung ist ein Ergebnis der Sammlung von Angeboten, Aktivitäten und Initiativen aus Brandenburg, die die Bewegung und Mobilität älterer Menschen fördern. Bis zum 26. September 2014 ist die Ausstellung von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr im FamilienCampus LAUSITZ (Eingang 1D, Krankenhausstraße 2, 01998 Schipkau OT Klettwitz) zu sehen.

Sie möchten die Ausstellung auch in Ihren Landkreis holen? Informationen zur Ausstellung und Ausleihe finden Sie hier.

Sportliche Begeisterung bei der Hockergymnastik (Bild: Thilo Knaack)

Tansfertag "Bewegt und mobil älter werden!" fand am 19.08.2014 in Mahlow statt
Wie können Übungsleiter und Teilnehmer/innen für Bewegungsangebote gewonnen werden? Wie kann der Altersunterschied in einer Sportgruppe berücksichtigt werden? Welche Qualifikation braucht ein Übungsleiter? Dazu tauschten sich Praxisexperten auf dem Transfertag "Bewegt und mobil älter werden!" aus. Die Ortsgruppe Mahlow stellte ihre Bewegungsangebote vor und lud die Teilnehmenden ein, einzelne Übungen z.B. bei der Hockergymnastik auszuprobieren. Der Tansfertag fand im Rahmen des Bündnis Gesund Älter werden im Land Brandenburg statt, unterstützt von der Volkssolidarität-Bürgerhilfe e.V.

 

Juli 2014

Titelbild auf der Umschlagseite der Dokumentation (Bild: www.dreamstime.com, Dunca Daniel)

Tagungsdokumentation "Armut im Alter – ein Thema für Brandenburg?! Oder: Wie sich prekäre Lebenslagen auf die gesundheitliche Chancengleichheit im Alter auswirken"
Für die Lebenslagen älterer Menschen stellt Armut ein starkes Belastungsrisko dar. Geringe finanzielle Ressourcen erschweren nicht nur die Versorgung mit alltäglichen Dingen, sondern auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Somit nimmt Armut direkten Einfluss auf die Gesundheit älterer Menschen, was durch Erkrankungen oder Pflegebedürftigkeit im Alter verstärkt wird. Ein gesundes und aktives Älterwerden ist unter diesen Umständen kaum möglich. Die Themen der Fachtagung können in der Dokumentation Armut im Alter nachlesen.

 

Juni 2014

Bürgerausstellung von Beispielen guter Praxis (Ausstellungstafel 1)

Eröffnung der Bürgerausstellung „Bewegt und mobil älter werden!“

Am 18. Juni 2014 fand die Eröffnung der Bürgerausstellung "Bewegt und mobil älter werden!" im Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam statt. Die Ausstellung stellt 13 Initiativen, Projekte und Angebote gesammelter Beispiele guter Praxis vor. Thomas Barta vom Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz würdigte das bürgerschaftliche Engagement der zumeist älteren ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer, welche die Bewegungsangebote in Brandenburg durchführen.

Impressionen zur Eröffnung der Bürgerausstellung und die Text- und Fototafeln finden Sie hier.

Veranstaltungsdokumentation zur 2. Brandenburger Aktionswoche "Wohnen im Alter" online

Die Aktionstage fanden am 2. und 3. Juli 2014 im Bürgerhaus am Schlaatz in Potsdam statt. Informationen zur Veranstaltung sind auf den Seiten des Fördervereins Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e.V. zu finden.

Link zur Veranstaltungsdokumentation


Mai 2014

Neue Materialien zum nationalen Gesundheitsziel "Gesund älter werden" veröffentlicht

Das nationale Gesundheitsziel "Gesund älter werden" wurde 2012 veröffentlicht. Aktuell wurden neue Materialien wie bspw. Faltblätter zu den einzelnen Teilzielen herausgegeben. Hier gelangen Sie zur Webseite des nationalen Gesundheitsziels sowie zu den Materialien.

Veranstaltungsdokumentation zur 3. Bundeskonferenz Gesund und aktiv älter werden erschienen

Die Konferenz zum Thema "GESTALTUNGSRÄUME informiert – beteiligt – mittendrin" fand am 5. Juni 2014 Berlin statt. Informationen zur Veranstaltung, Fotos und Vorträge sind auf den Seiten des Portals zu finden.

Link zur Veranstaltungshomepage


April 2014

Brandenburger Fachkräftestudie Pflege

Brandenburger Fachkräftestudie Pflege veröffentlicht
Die Studie wurde im Auftrag des brandenburgischen Sozialministeriums durch das Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Universität Halle-Wittenberg (IGPW) erstellt. Workshops begleiteten die Studie und die Wissenschaftler tauschten sich im "Begleitausschuss" regelmäßig mit Brandenburger Akteuren der Pflege aus. Die Fachkräftestudie stellt sieben Handlungsfelder dar, auf denen die pflegerische Versorgung und die Fachkräftesicherung in der Pflege zukunftssicher gestaltet werden sollen.
Link zum Download der Kursfassung

März 2014

Veranstaltungsdokumentation zum Kongress Armut und Gesundheit 2014 erschienen
Der Kongress Armut und Gesundheit zum Thema "Gesundheit nachhaltig fördern: langfristig - ganzheitlich - gerecht" fand am 13. und 14. März 2014 in Berlin statt. Ein Überblick zur Veranstaltung, angesprochene Themen sowie Fotos finden Sie auf der Homepage des Kongresses.

Link zur Kongresshomepage

Februar 2014

Bild: Ernst Fesseler

Fachpublikation "Äterwerden, aber sicher - im Land Brandenburg" erschienen
Das Land Brandenburg wurde 2009 als erste Region in Deutschland von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als "Safe Region - Sicheres Brandenburg" zerifiziert. Die Initiative Safe Region - Sicheres Brandenburg ist ein Gesundheitszieleprozess. Das Gesundheitsziel des Landes Brandenburg lautet: Prävention von Verletzungen durch Unfälle und Gewalt. Die Fachpublikation "Älterwerden, aber sicher - im Land Brandenburg" ist eine Standortbestimmung für die Verletzungsprävention bei älteren Menschen.
Die Broschüre kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Dezember 2013

Ministerin Tack (li.) mit den Preisträger/innen und Jurymitgliedern der Sammlung guter Praxis 2013 (Bild: André Wagenzik)

Ministerin Tack zeichnete Preisträgerinnen und Preisträger der Sammlung guter Praxis "Bewegt und mobil älter werden!" aus

Am 12. Dezember 2013 zeichnete Brandenburgs Gesundheitsministerin Anita Tack die 12 Preisträgerinnen und Träger der Sammlung guter Praxis im Rahmen einer landesweiten Fachveranstaltung in Potsdam aus. Hier finden Sie weitere Informationen sowie die Dokumentation zur Veranstaltung.